Grafik Chip Geschichte im Handylexikon von 7mobile

Grafik Chip

Geschichte
Es gab schon Anfang der 80er Grafkprozessoren, damals war es aber nur als Verbindung zwischen CPU und der Bildschirmausgabe gedacht.
Mitte der 80er änderte es sich. Die Rechner, wie der Amiga oder dem Atari ST verfügten über Bitting-Funktionen. Die x86-PCs hatten schon die Extrafunktionen mit einem textbasierten DOS-Programm.

In den 90er Jahren erschienen erstmals die 3D-Beschleunigung, womit es möglich war Effekte sowie dreiecksbasierte Algorithemen (Z-Puffern, Texture Mapping) unter anderem auch Antialising auszuführen.
Besonders zu gute kam es den Computerspielen die sich dadurch weiterentwickelt haben. Nvidia nutzte erstmal die Bezeichnung GPU (Grafikprozessor) um ihre Pordukte zu vermarkten. Durch die Spezialisierung von GPUs auf Grafikberechnungen sind die CPUs in ihrer Leistung stets unterlegen.
Die Entwicklung der Grafikprozessoren hat einen jährlichen Faktor von 2,4.

Funktion
Der Grafik-Chip bestimmt das Tempo mit welchem die Bilddaten auf dem PC verarbeitet und dargestellt werden.
Je höher die RAM-Kapazität (Arbeitspeicher) des Chips ist, desto mehr Befehle kann der Grafik-Chip ausführen und umso schneller arbeitet der Grafik-Chip.
Die Aufgaben eines Grafikprozessors ist die rechenintesive Verarbeitung der 2D- und 3D-Computergrafik und entlastet damit den Hauptprozessor (CPU).

Hinsichtlich der starken Konkurrenz führte es auch auf hohe Entwicklungskosten, so dass die meisten Hersteller aufgekauft worden (3dfx, 3DLabs).
Die akutellen Marktfüher sind Intel AMD/ATI und Nvidia.


 
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