Archiv für August 2011

31. August 2011    |    Autor: Janine Schmidt

Neuer Tarif: E-Plus verbindet Festnetz und Handy

e plus logo 300x141 Neuer Tarif: E Plus verbindet Festnetz und HandyDie Festnetzrufnummer zukünftig auf dem Handy nutzen. Das macht E-Plus jetzt mit einem  neuen Tarif möglich. Kunden mit einem Laufzeitvertrag von E-Plus, Base, Ay Yildiz und myMTVmobile können für fünf Euro monatlich eine deutsche Festnetznummer nutzen. Eine Anschlussgebühr entfällt. Die Vorwahlnummer richtet sich jeweils nach der gemeldeten Adresse und kann nicht frei gewählt werden. E-Plus bietet seinem Kunden die Möglichkeit, seine bereits bestehende Festnetznummer mitzunehmen. Dafür muss der Kunde nur E-Plus damit beauftragen den Festnetzanschluss zu kündigen, um die Rufnummer übernehmen zu können. Die Laufzeit beträgt bei dieser Option bei einem Monat. Weiterlesen »

30. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Neue Samsung Waves mit Bada 2.0

Samsung Wave 3 Neue Samsung Waves mit Bada 2.0

Samsung Wave 3

Gestern noch eine Messenger-App angekündigt, heute neue Wave-Smartphones: Samsung gibt mal wieder mächtig Gas. Das Wave 3, Y und M werden alle Bada 2.0 an Bord haben.

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29. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

ChatON: Samsung bringt Messenger-Programm heraus

chaton ChatON: Samsung bringt Messenger Programm herausSamsung sieht den Chat-fürs-Handy-Markt noch nicht gesättigt und wirft den plattformübergreifenden Dienst “ChatON” in den Ring. Außerdem haben die Südkoreaner mal wieder eine Reihe neuer Smartphones angekündigt. Weiterlesen »

28. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Fußgänger-Navi als iPhone-App

100322 n90 bow pf 1band no pings fl pho 10 0110 00 Fußgänger Navi als iPhone AppVerloren im Großstadtdschungel? Keine Ahnung, was der schnellste Fuß- oder Radweg zur nächsten U-Bahn oder zum angesagten Club ist? Für iPhone-Besitzer schafft die Navigon Urban App Abhilfe.

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27. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Asus Eee Pad Transformer: Tablet und Notebook in einem

p 500 Asus Eee Pad Transformer: Tablet und Notebook in einemWährend alle Welt vom Samsung Galaxy Tab 10.1 spricht – nicht zuletzt aufgrund des Verkaufsverbots in Deutschland – wollen wir uns heute mal einer anderen interessanten iPad-Alternative widmen, dem EeePad Transformer von Asus. Denn das Gerät ist mehr als nur ein Tablet: Dank andockbarer Tastatur wird es zu einer Art Notebook.

trans Asus Eee Pad Transformer: Tablet und Notebook in einem

 

Vor einigen Jahren haben die Taiwaner von Asus mit dem ersten “EeePC” für Furore gesorgt, mit welchem sie eine Vorreiterrolle auf dem Netbook-Markt einnahmen. Die EeePCs erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit, doch nun will Asus mit dem “Eee Pad Transformer TF101″ auch die Herzen der Tablet-Fans erobern.

 

Android-Tablet mit hochauflösendem Display

Das Gerät ist zunächst einmal ein 10,1 Zoll-Tablet, dass von einem Dual-Core-Tegra 2-Prozessor von Nvidia angetrieben wird und mit Google Android in der Version 3.0 “Honeycomb” läuft. Der interne Speicher ist 16 oder 32 Gigabyte groß. Das EeePad misst 271x171x12,98 mm und gehört damit eher zu den dickeren Tablets. Das iPad 2 ist 8,8mm, das Galaxy Tab 10.1 sogar nur 8,6mm dünn. Das Gewicht des Tablets ist mit 680 Gramm auch höher als bei der Konkurrenz von Apple (600 Gramm) und Samsung (565 Gramm). Dafür kann das Eee Pad mit zwei Kameras, einer 1,2 Megapixel-Front- und einer 5-Megapixel-Rückkamera aufwarten. Das kratzfeste IPS-Display löst mit 1280×800 Pixel auf, mehr als das iPad 2 zu bieten hat (1024 x 768). Leider sind Fingerabdrücke deutlich zu erkennen, dafür kann der Bildschirm mit einer sehr guten Blickwinkelstabilität und hohen Helligkeit punkten. An Anschlüssen sind Mini-HDMI für die Wiedergabe am Fernsehgerät, Kopfhörer und Mikrophon-Eingang sowie ein Micro-SD-Kartensteckplatz vorhanden. Die Akkulaufzeit für das Tablet ist mit etwa sechs Stunden Surfen oder fünf Stunden Video kucken etwas knapp bemessen. Apropos Video: Leider lässt die Formatunterstützung wie bei anderen Android-Tablets etwas zu wünschen übrig, DivX-, MVK- und Xvid-Filme müssen erst in andere Formate wie MPEG4 umgewandelt werden, damit sie auf dem Eee Pad betrachtet werden können. Immerhin kann das Gerät Flash-Videos darstellen. Nichts zu meckern gibt’s beim Sound, hier hat sich Asus die Experten von SRS ins Boot geholt und dem Eee Pad 3D-Stereosound spendiert.

 

Der Clou: die Dockingstation

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Mit der Dockingstation sieht das Eee Pad nicht nur so aus wie ein Notebook

Das Wort “Transformer” im Namen kommt nicht von ungefähr, denn der eigentliche Clou des Eee Pads ist die Docking-Station, die man allerdings zusätzlich erwerben muss. Dabei handelt es sich um eine klassische Laptop-Tastatur mit einem Scharnier. Das Pad lässt sich einfach in das Scharnier stecken und fortan über die Chiclet-Tasten und das Touchpad der Tastatur wie ein herkömmliches Notebook bedienen. Dank des Scharniers kann man die Tastatur auch auf das Pad klappen, was dadurch besser geschützt ist. Das Dock besitzt weiterhin einen Stromanschluss und zwei USB-Anschlüsse, wodurch man z.B. eine Maus oder eine externe Festplatte zusätzlich anschließen kann. Auch erhöht sich durch das Dock die Akkulaufzeit des Eee Pad um fast das Doppelte, da die Station einen eigenen 3300 mAh-Akku besitzt.

Das Eee Pad Transformer ist eine interessante Alternative für alle, die keine Lust auf Apple haben und nicht warten wollen, bis das Galaxy Tab 10.1 wieder in Deutschland verkauft werden darf (wir berichteten). Denn nicht nur die Möglichkeit, das Pad im Handumdrehen zum Laptop zu verwandeln, überzeugt, sondern auch der Preis: die 399€ bzw. 499€ UVP für das Tablet (16 GB bzw. 32 GB) und die 149 € UVP zusätzlich für die Docking-Station sind durchaus als fair zu bewerten.

 

 

 

 

26. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Update: Huawei Ideos X3: Smartphone für 99,99 Euro

Ideos X3 468x328 Update: Huawei Ideos X3: Smartphone für 99,99 Euro

Update (07.09.2011): Binnen weniger Stunden war das Gerät nach dem Verkaufsstart bei Lidl bereits vergriffen, auch im Online-Shop des Discounters ist das Gerät nicht mehr erhältlich, was viele Kunden verärgerte. Diese können aber bald ihr Ideos bei Fonic kaufen, wo es ab 19. September erhältlich ist. Dort soll es laut der Presseagentur von Fonic dann auch keine Stückzahlbegrenzung geben, wie netzwelt.de schreibt. Wir können gespannt sein, ob Fonic tatsächlich dem großen Interesse Herr werden kann.

 

Der chinesische Mobilfunkhersteller Huawei hat ein Billig-Smartphone angekündigt, das es ab dem 1.9. dieses Jahres für 99€ bei Lidl und später bei Fonic zu kaufen gibt.

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25. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Jobs geht – Billig-iPhone kommt

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Quelle: Matt Yohe

Schock für alle Apple-Jünger: Steve Jobs, der charismatische Apple-Chef, gibt das Zepter ab. Unter seiner Ära wurde Apple zur Kultmarke und die Firma zum wertvollsten Unternehmen der Welt. Sein Nachfolger wird Tim Cook, der Jobs bereits mehrmals vertreten hatte. Außerdem: Das iPhone 4 wird es bald in einer Billig-Version geben. Weiterlesen »

24. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Neue Belle – Nokias: Kleiner, heller, lauter

22 Neue Belle   Nokias: Kleiner, heller, lauterNokia hatte seit gestern seine Fans mit einem Countdown für eine Symbian-Neuigkeit auf Facebook auf die Folter gespannt, nun ist’s raus: die Finnen kündigen mit dem Nokia 600, 700 und 701 gleich drei neue Smartphones an, die mit “Belle”, dem neuen Symbian-Update ausgestattet sind. Jedes Gerät ist mit einem Superlativ ausgestattet, so ist das 700er das kleinste, das 701 das hellste und das 600er das lauteste Smartphone aus dem Hause Nokia.

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23. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Kurvige NFC-Blackberrys in Sicht

neuen curve modelle research motion bild rim7326 Kurvige NFC Blackberrys in SichtRIM schickt drei neue Blackberry Curve-Modelle ins Rennen, das 9350, 9360 und 9370. Zunächst sollen die Smartphones in Kanada, dann in der restlichen Welt erscheinen.

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22. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Bye bye, WebOS – hello Touchdroid?

hp Bye bye, WebOS – hello Touchdroid?

Update (23.08.): Nachdem das HP TouchPad gestern auch in Deutschland für 99€ (16GB) angeboten wurde, war nach kurzer Zeit bereits restlos ausverkauft. Kunden mussten allerdings geduldig sein, da der HP-Server völlig überlastet war. Die 32GB-Version wurde für 129 Euro, die 64GB Version für 179 Euro angeboten. Das gleiche passierte mit den Smartphones Veer, dass für 59 € verramscht wurde, und das Pre 3, das gerade mal 79€ kostete. HP kündigte lauft stereopoly.de an, heute doch noch weitere TouchPads für 99€ im HP Store zu verscherbeln, das Veer und das Pre 3 könne jedoch nur noch bei Einzelhändlern erworben werden.

 

Nur 16 Monate nach dem Kauf von Palm hat HP schon keinen Bock mehr auf WebOS und wird die Entwicklung der Smartphones und Tablets einstellen. Auch möchte man die PC-Sparte loswerden und sich künftig nur noch auf Software-Entwicklung und Diensten wie Cloud Computing konzentrieren. Findige Entwickler wollen nun Android aufs TouchPad bringen.

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Wir freuen uns über mehr als 800 000 zufriedene Kunden seit 2002.

 

 

 

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