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iPhone: Dank Aktivierungssperre rückläufige Diebstahlraten   Nach neueren Zahlen aus London, New York und San Francisco gehen die iPhone Diebstähle dank der Aktivierungssperre tatsächlich zurück.   Seit iOS 7 verfügt die Funktion “Mein iPhone suchen” über eine sogenannte Aktivierungssperre, die dafür sorgt, dass die Deaktivierung von “Mein iPhone suchen”, das Löschen, das erneute Aktivieren und Verwenden des Geräts die Eingabe der Apple-ID und des dazugehörigen Passworts erfordert. Auch wenn das iPhone  ferngelöscht wird, kann es dank der Aktivierungssperre ohne Erlaubnis des Besitzers nicht wieder in Betrieb genommen werden.   Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, wurden noch im Jahr 2012 1.6 Millionen tragbare Geräte allein in den USA gestohlen. 12 Monate nach Apples Einführung der Aktivierungssperre, sind iPhone Diebstähle eindeutig rückläufig: In New York wurden 25%, in San Fransisco 40% und in London sogar 50% weniger iPhones entwendet.   Während die Aktivierungssperre beim iPhone schon lang genug existiert, um darüber Statistiken zu erheben, wurde es unter Android bisher nur vereinzelt durch die Hersteller realisiert. Samsung und LG haben eine solche Funktion beispielsweise bereits integriert. Android 5.0 bietet nun eine ähnliche Funktion. Die Factory Resetz Protection koppelt das Zurücksetzen des Smartphones mit einer Anmeldung an das Google Konto. Ohne die Google Daten kann das Gerät nicht mehr auf Werkeinstellungen zurückgesetzt werden. Laut Reuters plant auch Microsoft, mit dem neuen Betriebssystem noch dieses Jahr eine ähnliche Sicherheitseinstellung bieten zu können.       Vor 3 Jahren