ASUS: ZenFone 3, ZenFone 3 Deluxe, ZenFone 3 Laser und ZenWatch 3 im Detail

Alles neu macht die 3!

Asus

Zur diesjährigen IFA in Berlin ist das ZenFone 3 nicht nur in Deutschland erhältlich, ASUS stellte zudem das ZenFone 3 Laser, ZenFone 3 Deluxe und die ZenWatch 3 vor. Wir erklären euch die Unterschiede im Detail.

Die Internationale Funkausstellung 2016 in Berlin (kurz IFA) ist in vollem Gange. Wir sind natürlich vor Ort und haben uns die neuen ASUS-Smartphones und die neue Smartwatch im Detail angesehen.

ASUS ZenFone 3: Mittelklasse-Preis für solides Gerät

Kurz vor der IFA in Berlin startete ASUS den Verkauf des Zenfone 3 in Deutschland. Das Gerät zum Mittelklasse-Preis siedelt sich in der unteren Oberklasse ein: Mit dem 64-Bit Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 625, 3 GB Arbeitsspeicher und 32 oder 64 GB internen Speicher, der sich per microSD-Karte erweitern lässt, kann sich das Gerät durchaus sehen lassen. Vorder- und Rückseite bestehen aus Glas.

Natürlich nicht zu vergessen der edle 5,5-Zoll-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung und abgerundeten Seitenrändern. Die Hauptkamera löst mit 16 MP auf, besitzt einen f/2.0-Sensor und Laser-Autofokus sowie einen optischen Bilstabilisator. Die Frontkamera besitzt 8 MP. Der 3.000 mAh-Akku bringt das ZenFone 3 mit Android 6.0 Marshmallow gut durch den Tag. Der Preis soll sich auf 399 Euro belaufen.

ASUS ZenFone 3 Deluxe: Das Edle ASUS-Smartphone

Das ZenFone 3 Deluxe verfügt über ein Metallgehäuse und ist das Premium-Smartphone aus dem Hause ASUS, was auch der Einsatz des brandneuen Qualcomm Snapdragon 820 beweist, der zwar nur vier Kerne hat, jedoch zu einem der schnellsten Prozessoren auf dem Markt gehört. Das 5,7-Zoll-Display mit Super-AMOLED-Technologie löst mit Full HD auf. 6 GB Arbeitsspeicher und 64, 128 oder 256 GB interner Speicher mit UFS 2.0-Technologie runden das Angebot ab und machen das Gerät zu einem wahren Performance-Künstler.

Der Akku hat eine Kapazität von 3.000 mAh und sollte das Gerät durch den Tag bringen können. Die 23 MP-Kamera mit Auto-Fokus, f/2.0-Blende und optischen Bildstabilisator lieferte im ersten Test sehr gute Ergebnisse, die Frontkamera löst mit 8 MP auf. Das Gerät mit Android 6.0 Marshmallow kommt im vierten Quartal dieses Jahres nach Deutschland, verfügt über USB Typ-C und wie mittlerweile fast alle ASUS-Smartphones über einen Fingerabdrucksensor.

ASUS ZenFone 3 Laser: Das Smartphone mit Laser-Autofokus

Das ASUS ZenFone 3 Laser ist ein Einsteiger-Gerät mit soliden Spezifikationen. Als Prozessor kommt das Quad-Core-SoC Qualcomm Snapdragon 430 mit 64-Bit-Architektur zum Einsatz, das Display verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll und löst mit Full-HD auf. Der 32 GB (3 GB RAM) und 64 GB (4 GB RAM) interne Speicher lässt sich per microSD-Speicherkarte erweitern.

Das Gerät mit Android 6.0 Marshmallow verfügt über zwei SIM-Karten-Slots und kann mit seiner 13 MP-Kamera mit Laser-Auto-Fokus Full HD-Videos aufnehmen. Die Frontkamera löst mit 8 MP auf, der Akku hat eine wuchtige Kapazität von 3.000 mAh. Vom Preis von deutlich unter 300 Euro haben wir es hier mit einem durchaus soliden Einsteigergerät zu tun.

ASUS ZenWatch 3: Auch bei ASUS geht’s rund

Quadratische oder rechteckige Smartwatches sind out, das beweist jetzt auch ASUS: Bot der Hersteller zuvor mit den ZenWatches 1 sowie 2 rechteckige und dennoch wenig „nerdig“ wirkende Uhren, ist die ZenWatch 3 jetzt rund. Das Display misst 1,39 Zoll, verfügt über 400 x 400 Pixel Auflösung und baut auf die AMOLED-Technologie für besonders leuchtende Farben und energiesparenden Betrieb.

Das vor Spritzwasser und Staub schützende Metallgehäuse (IP67) verfügt über Armbandscharniere, die sich problemlos mit verschiedenen Armbändern ausstatten lassen. Ab Werk werden Silikon- und Lederarmbänder in den Farben Beige und Braun angeboten. Im Gehäuse steckt der Quaclomm-Prozessor 2100, der von 512 MB RAM flankiert wird. Die 4 GB internen Speicher lassen sich Smartwatch-typisch nicht erweitern. Als Betriebssystem kommt Android Wear zum Einsatz. Wie auch bei den vorigen ZenWatches gibt es speziell für die Uhr herausgegebene Apps, mit denen sich ASUS-hauseigene Ziffernblätter einstellen lassen.

Die Uhr verfügt über keinen Herzfrequenzmesser, dafür jedoch über ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Das Abspielen von Musik und Führen von Telefonaten ist also kein Problem. Außerdem verfügt die Uhr über zwei weitere Buttons neben den Standard-Bedienknopf, denen Apps und Funktionen für einen Schnellstart zugewiesen werden können.

Die Smartwatch ist ab dem 4. Quartal 2016 in Deutschland erhältlich und soll in der Silikon-Armband-Variante 229 Euro, in der Leder-Armband-Variante 249 Euro kosten. Die Akkulaufzeit wird bei Vielnutzern bei einem Tag angegeben, Wenignutzer sollen auf bis zu zwei Tage Laufzeit kommen. Zusätzlich wird ein Akkupack für die Uhr erhältlich sein, mit dem sich die Uhr weiter am Handgelenk tragen lässt und die Kapazität auf 40 Prozent laden lassen soll.

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von   Martin Malischek vor 1 Jahr, 3 Monate.

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