06. April 2012    |    Autor: Andreas Müller

Das Panasonic Eluga kommt nächste Woche in die Läden

panasonic eluga front 163x300 Das Panasonic Eluga kommt nächste Woche in die Läden

Quelle: Panasonic

Mit dem Eluga wagt Panasonic seine ersten Schritte auf dem Smartphone-Markt – nach Ostern wird das stylishe Gerät, dem Wasser und Staub nichts anhaben können, erhältlich sein.

 

Die MWC in Barcelona zeigte jede Menge spannende neue Smartphones. Dazu gehörte auch Panasonics erstes Smartphone für den europäischen Markt, das Eluga, sowie das Smartlet Eluga Power. Mit Ersterem können wir nun nächste Woche rechnen, dann soll das Eluga in Deutschland erscheinen. Bei dem Gerät handelt es sich um ein Smarpthone der unteren Oberklasse, das im trendigen Barren-Design kommt, ähnlich der neuen Sony Xperia-Flotte. Der Rücken ist leicht abgerundet, als Material kommt hier angerauter Kunststoff zum Einsatz. Mit 7,8 Millimetern Tiefe ist es außerdem eines der schmalsten Smartphones überhaupt, noch dazu ist es mit gerade mal 103 Gramm federleicht. Eine weitere Besonderheit des Eluga: Da es nach IP57-Zertifizierung staub- und wasserdicht ist, übersteht es Tauchgänge von bis zu einer halben Stunde in Tiefen von bis zu einem Meter.

Das 4,3 Zoll OLED-Display des Smartphones kommt mit einem sehr schlanken Rahmen, wodurch der Bildschirm 66% der Gehäuseoberfläche einnimmt. Dabei löst er in qHD (960 x 540 Pixeln) auf, ein Verhältnis, welches u.a. auch das Motorola RAZR (maxx) oder das HTC One S besitzen. Im Inneren arbeitet ein 1 GHz-Dual-Core-Prozessor des Typs TI Omap 4430, der noch von einem 1 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird.

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29. Februar 2012    |    Autor: Andreas Müller

Von Quad-Core-Boliden, Beamern und Mega-Kameras: Die weiteren Smartphone-Highlights der MWC (Teil 1)

huawei ascend d 278x300 Von Quad Core Boliden, Beamern und Mega Kameras: Die weiteren Smartphone Highlights der MWC (Teil 1)

Quelle: Huawei

Während Samsungs Smartphone zum Beamer wird, hat Nokias eine 41 Megapixel-Kamera an Bord. Die Chinesen von ZTE und Huawei liefern sich derweil ein Wettrennen um das schnellste Smartphone. In Teil 1: Huawei, Nokia und Panasonic.

 

Der Mobile World Congress lässt die Herzen der Smartphone- und Tablet-Fans höher schlagen, bis auf Apple zeigen hier alle größeren (und kleineren) Hersteller ihre neuesten Produkthighlights. Arrivierte Hersteller wie Samsung, HTC, Sony und Nokia tummeln sich neben den seit letzten Jahr aufmuckenden Unternehmen aus Fernost wie Huawei oder ZTE, dazu kommen Wiedereinsteiger wie Panasonic. Nachdem ich in zuerst die Paletten von HTC und LG vorstellte, möchte ich euch nun einen Überblick über die Top-Smartphones der anderen Hersteller geben. Schön in alphabetischer Reihenfolge, darum geht’s los mit Huawei.

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10. Dezember 2011    |    Autor: Andreas Müller

Philips baut Smartphones für China, Panasonic bietet seine in Europa an

Philips W920 Philips baut Smartphones für China, Panasonic bietet seine in Europa anDiese Hersteller hat man bisher noch kaum mit der Smartphone-Welt in Verbindung gebracht, nun wollen Philips und Panasonic auch ihre Scheibe vom Smartphone-Kuchen abbekommen.

 

Dabei fahren die Elektronikhersteller unterschiedliche Strategien. Die von Philips ist mir allerdings nicht sehr einleuchtend, so bringen die Holländer ein Smartphone in China auf den Markt, das von den Spezifikationen her höchstens Mittelklasse ist, und dennoch 630 US-Dollar kostet. Das W920, welches sich speziell an Business-Kunden richten soll, hat ein 4,3 Zoll großes TFT-Display mit 800 x 480 Pixeln, der Single-Core-Prozessor taktet mit 1 GHz und wird von einem 512 MB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Mau ist die restliche Ausstattung: So bietet das Gerät nur 200 MB (!) interner Speicher – dieser lässt sich extern immerhin um 32 GB erweitern -, eine 5-Megapixel-LED-Blitz-Kamera, einen 1280 mAh Akku und Android 2.2 Froyo. Richtig, Froyo, der Vorgänger von Gingerbread und der Vorvorgänger von Ice Cream Sandwich kommt auf dem W920 zum Einsatz. Ob Philips mit dem Modell wirklich chinesische Geschäftsleute hinterm Ofen hervorlocken kann, ich wage es mal zu bezweifeln. Weiterlesen »

08. November 2011    |    Autor: Andreas Müller

Tough, tougher, Panasonic Toughpad

Gallery 0005 FRONTLEFT2 300x275 Tough, tougher, Panasonic ToughpadDas Toughpad FZ-A1 von Panasonic ist ein besonder harter Knochen und gegen Wasser, Stürze & Co. gefeit. Die Ausstattung des Honeycomb-Tablets ist auch nicht zu verachten, vor allem das Display hat ein wichtiges Feature.

 

So soll die Ablesbarkeit des Panasonic Toughpad FZ-A1 bei direkter Sonneneinstrahlung mit einer Luminanz von 500 Candela pro Quadratmeter und Blendschutzbeschichtung um ein Vielfaches besser als bei anderen Tablets sein. Der 10 Zoll große Bildschirm löst mit 1024×768 Pixel auf, hier haben andere Tablets wie das Galaxy Tab 10.1 mehr zu bieten (1280 x 800). Im Inneren werkelt ein 1,2 GHz-Dualcore-Prozessor, der von einem 1 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Speicher beträgt 16 GB, per MiniSD kann er um 32 GB erweitert werden. Das Toughpad verfügt über zwei Kameras, die mit 2 MP (Frontkamera) bezeihungsweise 5 MP (Rückkamera) auflösen. Ein Digitizer-Feld ermöglicht es, die Eingabe eines batterielosen Stiftes zu erfassen, der zum Lieferumfang gehört und keine Batterie benötigt. Somit kann man auf dem Toughpad auch unterschreiben. Als OS läuft Google Android 3.2 Honeycomb, über ein Ice Cream Sandwich-Update ist noch nichts bekannt. Weiterlesen »

 

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