Creative Audio-Zubehör: Kopfhörer und Bluetooth-Lautsprecher im Test + Gewinnspiel

Creative Woof 3, Aurvana ANC und Sound Blaster Roar Pro im Test

Test

Creative hat uns sein aktuelles Audio-Zubehör für Smartphones zur Verfügung gestellt, welches wir uns in diesem Artikel genau unter die Lupe nehmen. Außerdem könnt ihr 3 Bluetooth-Lautsprecher gewinnen!

Hochpreisiges Audio-Zubehör: Der Bluetooth-Mini-Lautsprecher „Creative Woof³“ ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro der günstigste in unserem Test – gefolgt von den Aurvana ANC-Over-Ear-Kopfhörer für 129,99 Euro und dem Bluetooth-Lautsprecher Creative Sound Blaster Roar Pro für 199,99 Euro. Sind die ihren Preis wert? Das erfahrt ihr in den folgenden drei Kurz-Tests.

Inhaltsverzeichnis:

Creative Woof 3-Gewinnspiel

Creative Woof 3-Test

Aurvana ANC-Test

Creative Sound Blaster Roar Pro-Test

Creative Woof 3 zu gewinnen – wählt eure Farbe und nehmt teil

Auf unserer Facebook-Seite könnt ihr 1 von 3 Creative Woof 3-Bluetooth-Mini-Lautsprecher abstauben. Neben einer Freisprechfunktion, der Möglichkeit, auch über Kabel Audio-Geräte zu verbinden und einer vom Hersteller angegeben Laufzeit von 6 Stunden besticht der Woof 3 mit seinem basslastigen Sound mit etwas verwaschenen Höhen – für den Preis allerdings vollkommen in Ordnung. Außerdem passt er nicht nur schick zu jeder Grillparty am See, sondern macht sich auch in den eigenen vier Wänden als Designstück gut.

Ihr wollt den Woof 3, ohne auf das Ende der Verlosung am 31. Juli zu warten? Bei Amazon kosten die Bluetooth-Lautsprecher derzeit 30 Euro*, außerdem verlosen wir, wie oben im Posting zu sehen, 3 Lautsprecher unter unseren Lesern. Kommentiert hierzu unter dem eingebundenem Bild, wofür ihr den Woof 3 einsetzen möchtet und wählt über die Facebook Reactions eure Wunschfarbe! Wir wünschen euch viel Glück!

Creative Woof 3 im Test: Der günstigste im Bunde

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Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro ist der Woof 3 zwar das günstigste Audio-Zubehör im Bunde, damit aber längst nicht das uninteressanteste. Denn der tassengroße Bluetooth 2.1-Lautsprecher mit Audio-Eingang liefert passablen Sound mit einem recht beeindruckenden Bass für die Größe, der sich allerdings nicht über den kompletten Ton legt, um eventuelle Schwächen zu übertönen. Auch praktisch ist die Freisprechfunktion, die ab der mittleren Lautstärke allerdings ein Echo an den Gesprächspartner weitergibt. Schwächen hat er allerdings: Auf voller Lautstärke kommt der kleine Woof 3 in seine Grenzen, der Bass mag nicht mehr ganz so kräftig mitwummern, wie der restliche Sound, der auch manchmal knarzen kann.

Für seine Preiskategorie und Größe ist das allerdings vollkommen in Ordnung. Und das vor allem beim „gewöhnlichen“ Einsatz für den Musikgenuss über das Smartphone oder Tablet. Bei normaler bis hoher Lautstärke klingt der Ton gut abgemischt und kann durchaus mit Konkurrenten aus der gleichen Preiskategorie mithalten. Der Lautsprecher ist sauber verarbeitet, bietet sowohl einen Audioeingang als auch die Drahtlos-Wiedergabe via Bluetooth 2.1 mit entsprechenden Endgeräten (wie beispielsweise jedem gängigen Smartphone) sowie auch den Einsatz als USB-Audiogerät und macht auch optisch einiges her. Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, dennoch besseren Sound als den des Smartphone-Lautsprechers möchte, ist mit dem Creative Woof 3 richtig bedient.

Features

  • microSD-Kartenleser: MP3/WMA/WAV/FLAC/APE direkt über den Lautsprecher abspielen
  • Bedienelemente für den Einsatz von microSD-Karten und zur Steuerung des Smartphones (weiter, zurück und abspielen sowie Bluetooth-Button zum Annehmen von Anrufen und Aktivierung des Paarungsmodus)
  • USB-Audio: Einfach über das USB-Kabel mit dem Computer verbinden (mitgeliefert)
  • Integrierter Akku: Bis zu 6 Stunden Spielzeit

Farben

  • Blau
  • Gold
  • Chrom

Preis: 30 Euro bei Amazon*

Inhaltsverzeichnis:

Creative Woof 3-Gewinnspiel

Creative Woof 3-Test

Aurvana ANC-Test

Creative Sound Blaster Roar Pro-Test

Aurvana ANC-Over-Ear im Test: Was können die 130-Euro-Kopfhörer?

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Musik an – Welt aus: Das Aurvana ANC-Over-Ear-Headset ist mit Active Noise Cancelling ausgestattet. Gleichmäßige Hintergrundgeräusche von bis zu 18db (Creative spricht von 87 Prozent der Hintergrundgeräusche) werden von den zwei im Kopfhörer verbauten Mikrofone erkannt und durch Gegengeräusche neutralisiert. Für den ANC-Betrieb, der sich über einen Schalter an der linken Hörmuschel aktivieren lässt, ist eine AAA-Batterie notwendig, die am rechten Hörer eingebaut werden kann. Als Akkulaufzeit gibt Creative 40 Stunden an, in unserem Test wurde dieser Wert mit 30 – 35 Stunden leicht unterschritten. Für den Erstbetrieb wird eine Batterie mitgeliefert.

Optik und Komfort: Schicke Alltagskopfhörer

Die 130 Euro schweren Kopfhörer kommen in einer edlen Metall-Optik mit einer metallblauen Kontrastfarbe an den Ohrmuscheln. Die Aurvana ANC-Kopfhörer liegen angenehm auf dem Kopf, auch Brillenträger werden viele Hörstunden mit den Kopfhörer ohne Druck genießen können. Hört man allerdings länger als 4 – 6 Stunden, spürt man den Kopfhörer anhand von leichten Druckpunkten um die Ohrenpartie. Dafür schirmen die Kopfhörer allerdings auch gut ab. Mit den Creative-Kopfhörern erwirbt man angenehme Alltagskopfhörer, die dank ihrer dezenten Farbgebung zu fast jedem Outfit passen.

Funktionalität: Was haben die Aurvana-ANC-Kopfhörer drauf?

Vom abnehmbaren Kopfhörer-Klinkenkabel darf man sich nicht täuschen lassen: Die Kopfhörer können ausschließlich über Kabel betrieben werden. Dafür lässt sich dieses austauschen, wenn es kaputtgehen sollte – praktisch. Am mitgelieferten Kabel wurde ein Button zur Musiksteuerung und Annahme sowie zum Beenden von Anrufen angebracht. Die Lautstärke regeln und weitere Funktionen sind nicht möglich, da der Button lediglich einen Druckpunkt hat und sich somit Musik aus- und abschalten, aber nicht durchblättern lässt.

Klang des Aurvana-Kopfhörers im Test: ANC wirkt

Das Active Noise Cancelling der Aurvana-Kopfhörer wirkt: Selbst im „musiklosen“ Betrieb hört man deutlich einen Unterschied, wenn man die ANC-Funktion einschaltet. So entfällt nicht nur das lästige „Meeresrauschen“ durch die dicht anliegenden Muscheln, das während des Musikbetriebs auch ohne ANC nicht hörbar ist, sondern auch Hintergrundgeräusche werden gut herausgefiltert und mit Gegengeräuschen neutralisiert. Perfekt funktioniert dies selbstredend nicht, vor allem bei lauten Straßengeräuschen. Mit ANC wird das Tonspektrum ebenso deutlich angehoben. Dadurch wirkt die Musik nicht nur reichhaltiger und (angenehm) basslastiger, sondern hörbare Hintergrundgeräusche werden nochmals vermindert. Dies resultiert jedoch auch manchmal in einem ganz leicht wahrzunehmenden Tonrauschen. Uns hat das nicht weiter gestört.

Insgesamt bieten die Aurvana ANC-Kopfhörer mit und ohne ANC einen guten Klang – mit ANC wirkt der Ton reichhaltiger. Abschließendes Ton-Fazit: Bässe wirken saftig, wenn auch etwas dumpf, die Mitten sind etwas verwaschen, dafür gibt es klare Höhen. Im Preisleistungsverhältnis ein absolut angemessenes Sounderlebnis.

Zubehör

Mit den Aurvana ANC wird nicht nur eine AAA-Batterie mitgeliefert, sondern auch eine Reisetasche und ein sogenannter Flugzeugadapter, mit dem auch an Computern (sofern es sich um eine Buchse mit gängigen Abstand handelt) das integrierte Mikrofon genutzt werden kann.

Fazit: Alltagskopfhörer für Musikliebhaber

In ihrem Preissegment und der Kategorie mit Active Noise Cancelling bieten die Aurvana-Kopfhörer einen guten Klang und lassen sich dank ihres Tragekomforts vielseitig einsetzen. Das ANC funktioniert sehr gut, das Zubehör ist hochwertig und das Klinkenkabel lässt sich austauschen. Mit den Kopfhörern unter dem Creative-Pseudonym Aurvana erhält man in jedem Fall wertige Kopfhörer, die dank des austauschbaren Klinkenkabels auch ihr Geld nach einem Kabelbruch wert sind.

  • Aktive Geräuscheunterdrückung (bis 18db, 87% der Hintergrundgeräusche)
  • Kann auch ohne Batterie betrieben werden
  • Batterie – kein Akku
  • Drückt nach längerem Hörgenuss
  • Gute Geräuschunterdrückung
  • Nur 1-Knopf-Bedienelement
  • Austauschbares Klinkenkabel
  • Saftige Bässe, etwas verwaschene Mitten und klare Höhen
  • Preis: 130 Euro bei Amazon

Inhaltsverzeichnis:

Creative Woof 3-Gewinnspiel

Creative Woof 3-Test

Aurvana ANC-Test

Creative Sound Blaster Roar Pro-Test

Creative Sound Blaster Roar Pro im Test: Roar?

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Der Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar Pro ist mit 199 Euro das teuerste Zubehör in diesem Test. Der Bluetooth-Lautsprecher, der in etwa die Länge einer 1-Liter-PET-Flasche besitzt, soll große Töne spucken: Die „Roar“-Funktion macht den Bluetooth-Lautsprecher zum Party-Beschaller. Doch stimmt das?

Spezifikationen des Creative Sound Blater Roar Pro

  • Verwendungsmöglichkeiten: Bluetooth, USB, AUX, Powerbung, Speicherkarte (micro SD bis 32 GB)
  • Gewicht: 1,1 KG
  • Zubehör: Netzteil, micro-USB-Kabel
  • Koppeln per NFC
  • Bluetooth 3.0
  • Aktiver 2,5″-Treiber, Bass-Verstärker, Stereoklang
  • Preis: 175 Euro bei Amazon*

Creative Sound Blaster Roar Pro im Test: Optik

Schick ist er: Der Sound Blaster Roar Pro kommt nicht nur in einer Metalloptik, sondern besteht zu großen Teilen aus diesem Material. Die Oberseite mit den Bedienelementen für die Lautstärkeregelung sowie der Power-Button sind gummiert und fühlen sich griffig an. Auf der Oberseite wird zudem durch LEDs der Ladestand angezeigt, außerdem signalisiert eine weitere LED-Leuchte, ob ein Gerät über Bluetooth verbunden ist. Auf der Frontseite erstrahlt das Creative-Logo, das etwas auf das Logo eines Fahrzeugherstellers auf einem PKW erinnert. Die Seiten mit passiven Bassverstärkern sind ebenso aus Metall und werden von chromfarbenen Riemen umschlossen.

Creative Sound Blaster Roar Pro: Funktionen – Multitaskingwunder

Wer sich den Creative Sound Blaster Roar Pro zulegt, bekommt einen Bluetooth-Lautsprecher der zwar zugegebenermaßen im höheren Preissegment liegt, dafür aber mit vielen Funktionen auftrumpfen kann. So lässt sich der Lautsprecher nicht nur per USB-Kabel am Computer nutzen und mit zahlreichen Soundprofilen den eigenen Bedürfnissen anpassen und unterstützt das Abspielen von Musik per microSD-Speicherkarte, sondern hat auch einen Soundeingang. So lassen sich externe Quellen, die kein Bluetooth unterstützen, ebenso mit dem Lautsprecher verbinden. Weiter dient der Bluetooth-Lautsprecher aus dem Hause Creative im Notfall ebenso als Akkupack: Das drückt aber natürlich die Spielzeit nach unten. Außerdem lassen sich mit dem Sound Blaster Roar Pro auch Telefongespräche über das verbundene Smartphone führen und auf die eingegebene Speicherkarte aufzeichnen – perfekt für Meetings.

Soundeinstellungen nimmt man direkt über die Regler am Lautsprecher vor. So lassen sich die Sound-Lautstärke sowie die „Roar“-Funktion einstellen. Mit der „Roar“-Funktion wird die Lautstärke deutlich erhöht, dabei gehen jedoch Tondetails verloren – was der Name der Funktion allerdings bereits verraten sollte. Weiter lassen sich tiefe Klänge über den „Tera Bass“-Button auf der Rückseite verstärken. Zudem lassen sich auf der Rückseite die 3 Equalizer-Voreinstellungen ansteuern und weitere Funktionen wie zur Musiksteuerung anwählen. Das Durchstöbern von Songs klappt allerdings nur bei Blueooth-Verbindung oder beim direkten Abspielen von einer Speicherkarte.

Die Tasten bieten einen guten Druckpunkt und lassen sich nicht zu leicht oder schwer auslösen. Einzig und allein die 3 Equalizer-Einstellungen haken etwas, diese muss man allerdings glücklicherweise nicht allzu oft betätigen.

Creative Sound Blaster Roar Pro: Klangqualität

Klanglich hat der Creative Sound Blaster Roar Pro Einiges zu bieten: Hat man sich für eine Klangfarbe entscheiden; Warm, Neutral und Energetic stehen zur Auswahl, erwarten einen satte Bässe, klare Höhen und gute Mitten nach seinem eigenen Geschmack. Mit der Auswahl „Energetic“ konnten wir das ausgewogenste Klangprofil entdecken – „Neutral“ war bei den Höhen etwas zu schwammig. Über den „Tera Bass“-Button können nach Belieben die Bässe verstärkt werden, die über den intern verbauten aktiven Bass realisiert werden und durch die beiden passiven Bässe auf der linken und rechten Seite verstärkt werden.

Sowohl in der Massenspeicherfunktion, in der Musikdateien über die eingelegte microSD-Speicherkarte ausgegeben werden als auch beim Verbund über den PC und das Smartphone per Bluetooth liefert der Creative Sound Blaster Roar Pro in unserem Test den oben beschriebenen ausgewogenen Klang. Auch wenn – der Verbindungsart und nicht dem Lautsprecher geschuldet – Bluetooth etwas schwammig klingt.

Telefongespräche lassen sich angenehm über das Smartphone führen, sofern man den Drahtlos-Lautsprecher nicht zu laut einstellt – dann hört man sich selbst. Wer einen guten Stereoklang mag, sollte einen zweiten Creative-Lautsprecher kaufen. Dann lassen sich die beiden Geräte miteinander verbinden und bieten satten Stereoklang – allerdings mit 400 Euro Anschaffungswert zu einem hohen Preis. Zwar bietet der Sound Blaster Roar Pro von Creative ebenso als Einzelgänger Stereoklang, durch seine kompakte Größe wirkt er jedoch besser, wenn man zwei seiner Art nutzt. Einschränkungen bei der Verbindungsmöglichkeit (Bluetooth, Kabel, usw.) gibt es beim Doppelbetrieb nicht.

Ausgewogener Stereoklang: Aus Zwei mach Eins

Ausgewogener Stereoklang: Aus zwei mach eins

Creative Sound Blaster Roar Pro im Test: Fazit

Wer oft und viel unterwegs ist und dabei im Hotel, über das Laptop und das Smartphone in den eigenen vier Wänden sowie auf Partys nicht auf guten Klang verzichten möchte, der investiert 200 Euro gut. Optisch gibt und bei der Qualität gibt es nichts zu meckern: Das Gehäuse wirkt wertig, außerdem ist der Lautsprecher mit seinen Maßen von 57,0 x 202,0 x 115,0 mm noch kompakt genug, um mit auf Reisen zu gehen. Die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit von 10 Stunden kann der Creative Sound Blater Roar Pro in etwa einhalten. Zudem lässt sich der Lautsprecher auch für Meetings durch seine Freisprechfunktion nutzen und bietet die Möglichkeit, Gespräche direkt aufzuzeichnen.

Ein Ersatz für eine Heimkinoanlage ist der Creative Sound Blaster Roar Pro natürlich nicht. Durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist der Creative Sound Blaster Roar Pro allerdings auch viel mehr als das.

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von   Martin Malischek vor 1 Jahr, 5 Monate.

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