Der große Activity-Tracker Vergleich

Allgemein

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Besonders in der warmen Jahreszeit zieht es einen doch öfter nach draußen. Und auch das Sport treiben fällt einem leichter, wenn es nicht regnet und die Temperatur die 10 Grad nicht knackt. Auch wenn man kein Sport macht, kann es nicht schaden sich ab und an ein bisschen zu bewegen. Ein paar kleine Gadgets, die uns das erleichtern wollen stellen wir euch heute vor.

 

Fitness und Elektronik ist im Trend. Das sieht man auf jeder großen Elektronikmesse. Viele Hersteller arbeiten nicht nur an Smartwatches, sondern auch an Activity-Trackern oder auch Smartband genannt. Die Auswahl ist mittlerweile so groß geworden, dass einem schnell die Übersicht verloren gehen kann. Darum haben wir die gängigsten Modelle für euch verglichen.

Withings Activité

Fangen wir direkt mit der schönsten aller Activity-Tracker an. Auf den ersten Blick sieht man es der Withings Activité kein bisschen an, dass sich im Inneren die Technik einer smarten Uhr verbirgt. Das macht dieses Gerät noch interessanter. Die Activité eine klassische Uhr mit analogem Ziffernblatt, mit allen Funktionen eines Activity-Trackers. Die Vorderseite ziert ein sher schönes schweizer Ziffernblatt unter dem sich ein  zweiter Zeiger verbirgt. Dieser gibt nicht eine Zweite Zeit oder eine Stoppuhr an, sondern zeigt auf einer Skala von 1 bis 100 wie viel man sich am Tag bewegt hat. Ein Display oder irgendwelche Knöpfe sucht man vergeblich.

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Obwohl diese Uhr so sehr einfach wirkt, hat sie ordentlich was auf dem Kasten. Verbunden mit einem iPhone wird das komplette Potential dieser Uhr ausgenutzt. Dank einer Bluetooth Low Energy Verbindung werden den ganzen Tag und die ganze Nacht die Bewegungen des Trägers gemessen, ans Smartphone geschickt und ausgewertet. In der zugehörigen App kann man sich die Daten anzeigen lassen und alle Einstellungen vornehmen. Gemessen wird unter anderem die Distanz, die der Nutzer zurücklegt, verbrannte Kalorien und ob und wie lange der Nutzer gerannt oder geschwommen ist. Außerdem erkennt die leichte und Tiefschlafphasen. Um sanft in den Tag zu starten kann die Uhr den Nutzer durch sanfte Vibrationen wecken. Mit Android-Smartphones ist die Uhr noch nicht kompatibel. Diese Funktion soll jedoch Ende Februar 2015 hinzugefügt werden.

Die Uhr hat einen Durchmesser von 36,3 mm und passt um Handgelenke mit einem Umfang von bis zu 195mm. Sie wiegt nur 37 g und ist bis zu 50m wasserdicht. Dieses schöne Stück Technik, mit Gehäuse aus Edelstahl wird komplett in der Schweiz hergestellt und wird durch ein Armband aus französischem Leder geschmückt. Für sportliche Einsätze lässt sich das Armband sehr einfach gegen eins aus Silikon austauschen. Beide Armbänder sind im Lieferumfang. Das Ziffernblatt wird durch ein Bruch- und kratzsicheres Saphierglas geschützt. Eine weitere tolle Funktion bietet dieses Glas ebenfalls. Beim drauftippen wird die Weckzeit durch die beiden Zeiger angezeigt.


Auch toll ist, dass die Batterie der Uhr bis zu 8 Monate hält, ohne ausgetauscht oder aufgeladen zu werden. Die Withings Activité gibt es mit hellem Ziffernblatt und braunen Lederarmband und dunklem Ziffernblatt und schwarzem Lederarmband. Wenn man sich diese ganzen Daten durchliest, hat man eigentlich schon den perfekten Activity-Tracker gefunden. Leider ist nicht jeder bereit 390,-€ für ein solches Gadget auf den Tisch zu legen. Auch wenn die Verarbeitungsqualität und die Materialien sehr hochwertig sind. Withings hat auch das bemerkt und eine weiter Uhr vorgestellt.

Wir vergeben die Note sehr Gut!

Withings Pop

Die Withings Pop hat nahezu die gleichen technischen Daten wie die Withings Activité. Die einzigen Unterschiede finden wir bei der Materialwahl, den verfügbaren Farben und dem Preis. Die Pop besitzt ein PVD-Beschichtetes Gehäuse und ein Silikonarmband. Es gibt sie in Creme, Blau und Grau/Schwarz und kostet weniger als die Hälfte des großen Bruders. Der Preis ist mit 149,95€ auf der Website angegeben. Das ist immer noch nicht der günstigste Activity Tracker, wenn man aber den großen Funktionsumfang betrachtet kann der ein oder andere damit wohl besser leben.  Wann die uhr auf den Markt kommt ist noch nicht bekannt.

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Wir vergeben die Note sehr Gut!

Sony SmartBand Talk SWR30

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Jawbone UP24

 

Das Jawbone ist ein sehr einfacher Aktivitäts-Messer. Das Design erinnert wohl eher an einen Armreif als an ein Armband. In drei verschiedenen Größen kann man das UP24 kaufen und sich um das Handgelenk schnallen. Die Bedienung funktioniert über einen einzigen Knopf am Ende des Armbands. Ein Display besitzt das Gerät nicht. Nur zwei kleine Leuchtsymbole zeigen dem Nutzer in welchem Modus er sich gerade befindet. Tag oder Nacht.

Über Bluetooth 4.0 kann man das UP mit dem iOS oder Android Smartphone verbinden. Die Daten, die das Armband erfasst, werden dann in regelmäßigen Abständen synchronisiert und in der App angezeigt. Da das UP24 über einen Beschleunigungssensor verfügt, lassen sich die Schritte des Nutzers zählen. Wenn man auf den Nachtmodus umstellt, werden die Bewegungen im Schlaf erfasst. Auf Wunsch kann man dem UP ein Zeitfenster von 20 Minuten zum Aufstehen geben. Geweckt wird man dann, wenn man in einer Leichtschlafphase ist. So soll man besser hoch kommen und entspannter in den Tag starten.

Up1

Wassergeschützt ist das UP. Das heißt: Duschen geht, beim Schwimmen sollte man es aber doch abnehmen. Wer sich Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Armband anzeigen lassen möchte, ist mit dem UP nicht gut ausgerüstet. Der Akku soll laut Hersteller 7 Tage halten. Besonders bei einer häufigen Nutzung der Vibrationsfunktion wird der Akku schneller leer gesaugt.

Das Jawbone UP24 ist ein sehr einfaches Smartband mit einem kleinen Funktionsumfang. Dafür ist es auch sehr schlicht und fällt nicht wie andere sofort am Arm auf. In Grau und Orange gibt es das Armband für ca. 140€. Hier gehts zu meinem 2 Wochen Test.

Wir vergeben die Note Befriedigend!

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Jawbone UP MOVE

Garmin Vivofit

 

Garmin ist Hauptsächlich für Navigationsgeräte und Sportzubehör bekannt. Kein Wunder, dass auch dieser Hersteller auf den Zug der Smartbands aufspringt. Mit dem Vivofit wurde ein interessantes Band vorgestellt, denn die Akkulaufzeit soll 1 Jahr betragen.

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Das Vivofit besteht aus zwei separaten Teilen. Ein Armband aus flexiblem Plastik, das es in verschiedenen Farben gibt, und dem Chip, der von unten in das Band eingesetzt wird. Der Chip beherbergt ein E-Ink Display. Diese sind in der Sonne gut ablesbar, brauchen kaum Strom, haben aber auch keine Hintergrundbeleuchtung. Das heißt im Dunklen sieht man nichts. Auf dem Display werden die gemachten Schritte und die Verbrauchten Kalorien angezeigt. Auch die Uhrzeit und das Datum kann eingeblendet werden.

Per Bluetooth lässt sich das Vivofit mit dem Smartphone und der darauf installierten Garmin App verbinden. Alle erfassten Daten werden hier zusammengetragen und in Diagrammen aufgearbeitet. Nicht nur Schritte, sondern auch der Schlaf kann mit Garmins Smartband gemessen werden. Ein Vibrationsmotor ist leider nicht verbaut.

Das Vivofit ist komplett wasserdicht und kann sogar mit ANT+ Pulsmesser verbunden werden. Für ca. 100€ gibt es das Garmin Vivofit mit verschiedenfarbigen Armbändern.

Garmins Vivofit erhält von die Note Gut!

Nike+ Fuelband SE

 

Das Fuelband von Nike besitzt kein richtiges Display. Dafür aber eine Matrix aus 100 kleinen LEDs und darunter eine Reihe aus bunten LEDs die das Tagesziel anzeigen. Das Fuelband ist mehr ein starrer Armreif, als ein Armband und kann bei langem Tragen auch etwas unangenehm werden. Auf der Anzeige werden die Uhrzeit, die Schritte oder die verbrauchten Kalorien angezeigt. Per Bluetooth 4.0 werden die gesammelten Daten auf das Smartphone übertragen.

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In der Nike+ App werden alle Bewegungen in „Fuel“ umgerechnet. Wenn der Wert zu stark sinkt, wird man benachrichtigt, sich wieder zu bewegen.

Im Inneren des Armbands ist ein Beschleunigungssensor verbaut. Darüber lassen sich die zurückgelegten Schritte messen. Auch das Fuelband besitzt keinen Vibrationsmotor. Das ist schade. Denn die Motivation sich zu bewegen bekommt man dann nur mit, wenn man auch gerade auf das Display schaut. Der Akku hält in der Regel 3 bis 4 Tage. Eine Schlafmessung ist leider auch nicht möglich, genauso wenig wie schwimmen gehen. Das Fuelband ist wassergeschützt, aber nicht komplett dicht. Für ungefähr 140€ kann man es in vielen Farben kaufen.

Nikes Fuelband bekommt von die Note Befriedigend!

Polar Loop

 

Bevor man das Polar Loop Armband anlegen kann, muss man es erst auf die richtige Länge zuschneiden. Mit der silbernen schnalle sieht das Loop etwas edler aus, als die Konkurrenzprodukte. Genau wie das Fuelband besitzt auch das Polar Loop eine Anzeige aus Leuchtpunkten. Diese leuchten aber in Rot.

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Auch mit diesem Armband werden unablässig die Schritte gezählt. Per Bluetooth lässt sich das Armband mit einem Smartphone koppeln und mit der dazugehörigen App synchronisieren. Auf der Anzeige vom Armband werden nicht nur die Uhrzeit, die Schritte und Kalorien angezeigt, sondern auch, wie nah man seinem selbst gesetzten Tagesziel schon gekommen ist. Mit einem extra Pulsgurt lässt sich darüber hinaus auch die Herzfrequenz messen. Das macht den Polar Loop etwas mehr zum Utensil für Sportliche Aktivitäten wie Joggen gehen.

In der App werden dann alle Aktivitäten zusammengefasst und als Diagramme dargestellt. Auch das Schlafverhalten kann vom Polar Loop aufgezeichnet werden. Alle 5 Tage muss der Akku aufgeladen werden.

Das komplett wasserdichte Armband gibt es in drei Farben und kostet ca. 80€. Der Herzfrequenzsensor kostet extra.

Die Polar Loop erhält die Note Gut!

Fitbit Flex

 

Das Fitbit Flex ist ein sehr schlichtes Smartband. Nur 5 kleine LEDs schmücken das einfarbige Armband. Noch nicht mal ein Knopf ist am Flex zu finden. Bedienen kann man das Smartband per Klopfbewegungen. Im Inneren ist auch ein Bewegungssensor verbaut, der einerseits Schritte zählen kann, andererseits auch das Tippen auf das Armband registriert und so eine Steuerung möglich macht. Die 5 LEDs zeigen das vorher definierte Tagesziel an. Das füllt sich im besten Fall über den Tag, wenn man sich genug bewegt. Wenn das nicht der Fall ist, wird man per Vibrationen daran erinnert, aufzustehen und ein paar Meter zu laufen.

 

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Über Bluetooth lassen sich die Aktivitäten dann auf das Smartphone übertragen und in einer App auswerten. Per Klopf-Signal auf das Flex kann man in den Nachtmodus umschalten. Dann werden die Bewegungen im Schlaf erfasst. Genau wie beim Jawbone UP24 kann das Flex den Nutzer in einer Leichtschlafphase per Vibration wecken, damit dieser entspannter aufstehen kann. Und nach dem Aufstehen darf man mit dem Flex auch duschen gehen. Sogar Schwimmen und Tauchen kann man damit, denn es ist komplett wasserdicht.

Das Flex gibt es mit verschiedenfarbigen Armbändern für ca. 90€ zu kaufen.

Die Fibit Flex bekomm die Note Gut!

Samsung Gear Fit

 

Das wohl bekannteste smarte Armband ist die Gear Fit von Samsung. Dabei bildet dieses Gerät einen Spagat zwischen reinen Aktiviy-Tracken und einer Smartwatch.

Das Herzstück der Gear Fit ist der Chip. Er beherbergt ein 1,84 Zoll großes gebogenes AMOLED Display. Es lässt sich per Touchscreen bedienen und bringt am meisten Funktionen von allen Smartbändern mit. Auf dem Display lassen sich nicht nur zurückgelegte Schritte und Kalorien wie bei den anderen anzeigen, sondern fast alles. Per Bluetooth 4.0 lässt sich die Gear Fit mit dem Smartphone verbinden. Aber nur mit ausgewählten Modellen von Samsung.

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Alle Benachrichtigungen vom Smartphone lassen sich dann auf dem Display anzeigen. Die Musik auf dem Handy lässt sich steuern, Anrufe lassen sich annehmen, und das ganze Design lässt sich verändern. Die Gear Fit ist auch das einzige Smartband, das einen integrierten Pulsmesser hat. Wenn man dieses zu oft nutzt leert sich der Akku aber noch schneller. Der Sensor liegt an der Unterseite und sitzt beim Tragen direkt auf der Haut auf.

Auch der Schlaf lässt sich mit der Gear Fit aufzeichnen. Alle Daten vom Schrittzähler, Pulsmesser und Schlafbewegungen werden dann an Samsungs S-Health App weitergeleitet und können dort ausgelesen und ausgewertet werden.

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Dieser große Funktionsumfang hat aber sein Preis. Nach spätestens zwei Tagen muss man die „Uhr“ wieder aufladen. Bei einer Öfteren Nutzung vom Pulsmesser noch öfter. Auch der Preis liegt deutlich höher als bei den anderen Modellen.

 Wir geben Samsungs Gear Fit die Note Sehr Gut!

Sony SmartBand SWR10

Zusammen mit dem Sony Xperia Z2 wurde das Sony Smartband SWR10 vorgestellt. Ähnlich des Fitbit Flex besteht die Anzeige bei dem Smartband aus 3 LEDs, die den Nutzer über den aktuellen Modus informieren. Die Bedienung funktioniert über einen Knopf und Bewegungen. Gekoppelt werden kann das Gerät über NFC und Bluetooth mit einem Smartphone. Durch kurze Vibrationen informiert das Armband über Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Auch Steuerungen sind integriert, wie zum Beispiel die Bedienung der Musik durch Klopfgesten.

sony

Auch Schritte und der Schlaf werden von dem Armband gemessen. Mit der Sony LifeLong App lassen sich dann diese Daten auslesen und in Diagrammen anschauen. Man kann sich auch durch Vibrationen wecken lassen. Auch ein intelligenter Alarm kann eingeschaltet werden, der einen zu einem günstigen Zeitpunkt weckt.

Es kostet ca. 82€ und ist mit vielen Armbändern in verschieden Farben zu haben. Hier geht es zum zweiwöchigen Test.

Sonys Smartband SWR10 erhält Note Gut!

LG Life Band Touch

Auch LG hat ein Smartband im Angebot. Dieser starre Armreif bietet relativ viele Funktionen. Auf der Oberseite besitzt das Life Band Touch ein OLED Display und einen farbigen LED Ring. Über das Display können allerhand Informationen zu Schritten, Kalorien, dem Tagesziel oder der Uhrzeit angezeigt werden. Auch Smartphone Benachrichtigungen kommen auf dem Armband an.

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Über das Touch Display lässt sich auch die Musik auf dem Smartphone steuern. Die gesammelten Daten werden in einer App von LG gesammelt und ausgewertet. Mit dem neuen Kopfhörer von LG ist auch die Messung des Pulses möglich. In dem Lifeband ist nicht nur ein Bewegungssensor, sondern auch ein Höhensensor verbaut. Der ermöglicht zum Beispiel auch die Messung wie viele Treppen gelaufen wurden.

Anrufe lassen sich auch ablehnen. Dafür muss man nur die Hand über das Armband halten. LG wirbt außerdem mit der Kompatibilität von Zubehör wie Pulsmessern von vielen Drittherstellern. Für rund 180€ gibt es das Life Band Touch von LG in zwei verschiedenen Größen zu kaufen.

 Wir vergeben LGs Life Band Touch die Note Sehr Gut!

Acer Liquide Leap

Der Liquid Leap ist das erste Wearable aus dem Hause Acer. Es besteht aus einem 1 Zoll Touch Display und einem Gummi-Armband. In fünf verschiedenen Farben ist es erhältlich. Auf dem Display lassen sich Informationen zur zurückgelegten Strecke, Schritte, verbrannte Kalorien und zum Schlaf anzeigen. Alle diese Informationen werden gesammelt und an das Smartphone weitergeleitet. Außerdem werden die Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Display angezeigt. Auch die Musik lässt sich steuern.

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Zur Verfügbarkeit und dem Preis hat sich Acer bis jetzt ausgeschwiegen. Wir können nur hoffen, dass das Armband auch nach Deutschland kommt.

Fazit

Jedes Smartband bietet einen anderen Funktionsumfang. So kann jeder das für ihn Richtige finden. Das Jawbone UP24 hat nur eine stark begrenzte Anzahl an Funktionen, ist dafür aber auch besonders klein und hat eine längere Akkulaufzeit. Das Vivofit von Garmin besticht durch eine unglaublich lange Akkulaufzeit und eine Möglichkeit auch den Puls zu messen. Nikes Fuelband hat ein schönes Punkte-Display, der starre Armreif kann auf Dauer oder am Schreibtisch schnell stören. Das Polar Loop bietet auch eine Pulsgurt Option, ein Dot-Matrix-Display und sieht etwas schicker aus. Das Fitbit Flex hat eine beschränkte Anzeige, dafür auch einen stummen Alarm per Vibration und ist recht schlicht. Die Gear Fit von Samsung bietet den größten Funktionsumfang und als einzige ein richtiges Display. Dafür ist die Akkulaufzeit nicht so gut und nur mit wenigen Smartphones kompatibel. Sonys Smartband ist auch schick und bietet als einzige eine NFC Kopplungs-Möglichkeit. Auch eine smarte Weckfunktion ist verbaut. LG bietet ein schickes Smartband mit vielen Funktionen, großer Kompatibilität und interessanten Extras an. Auch das Acer Leap bietet einen großen Funktionsumfang und trägt dabei nicht so dick auf wie andere.

Vergleichstabelle

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Sony

Xperia Z5

Sony\" \"Xperia Z5

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Speicher:

32 GB
Telekom

Magenta Mobil M

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  • 4G LTE
  • Internet Flat(4 GB mit bis zu 300 Mbit/s)
Monatl. Kosten
54,95 €
Einmal. Kosten
1,00 €
39,95 € Anschlussgebühr.
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