Facebook führt Messengerzwang ein

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Schon vor Monaten kündigte Facebook an, seine User zu zur Installation seines eigenen Messengers zwingen zu wollen. Nun soll die Funktion zur Nachrichtenversendung aus der Haupt-App  noch diese Woche von Facebook entfernt werden.

 

Obwohl Facebook es schon vor langer Zeit angedroht hatte, wollten es viele doch nicht wahrhaben.  Gerade der Kauf von Whatsapp ließ Viele hoffen, dass Facebook es sich noch einmal anders überlegt hätte. Doch nun sollen Taten folgen und zwar noch diese Woche. Facebook entfernt die direkte Nachrichtenversendung aus seiner Applikation und zwingt seine Benutzer damit, falls diese weiterhin Nachrichten an ihre Freunde verschicken wollen, sich die Messenger-App von Facebook herunterzuladen.

Derzeit hagelt es von allen Seiten Kritik. Viele Nutzer beschweren sich über die arrogante Art von Facebook, ihnen einfach sogenannte Bloatware (viel Speicherplatz einehmende Software) unterzujubeln. Doch Facebook verspricht eine wesentlich bessere und schnellere Art der Kommunikation. Und schon zum jetzigen Zeitpunkt ist die Messenger-App deutlich schneller als die eigentliche Appilkation. Trotzdem soll der Messenger kein Konkurrent zum neu erworben Whatsapp werden. Beide Dienste sollen weiterhin nebeneinanderher existieren.  Bereits jetzt sollen über 200 Millionen User täglich den Messenger von Facebook benutzen. Voraussichtlich wird sich diese Zahl in den nächsten Tagen stark vergrößern.

Wer den Messengerzwang umgehen möchte bleibt zukünftig nicht viel mehr übrig, als die mobile Website von Facebook zu nutzen. Noch ein wenig drastischer sehen es im Moment Kritiker von Facebook, welche die Entfernung des  Nachrichtenversandes als Grund nehmen ein für alle mal Facebook den Rücken zu kehren.

 
Wie denkt ihr darüber? Seht ihr den Messenger auch als Bloatware, der euer Smartphone zumüllt oder benutzt ihr diesen eh schon lange selbst?

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