iPhone 7 und 7 Plus vorgestellt: Release, Preis, Spezifikationen und Bilder

Alle Infos zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus

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Apple hat am 7. September 2016 das iPhone 7 und 7 Plus vorgestellt. Wir fassen zusammen.

Das Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus sind eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgängermodelle iPhone 6s und 6s Plus. Späte Gerüchte sprachen von den Vorgängermodellen stark ähnelnden Nachfolgern, was sich mit der Vorstellung auch bestätigt hat. Allerdings hat sich optisch dennoch ein wenig und im Innenleben der beiden iPhones umso mehr getan. So haben die Geräte natürlich einen neuen Prozessor, verbesserte Kameras und jetzt auch Stereo-Sound. Und: Die Geräte sind nun wasser- und staubdicht. In den nachfolgenden Abschnitten fassen wir die Neuerungen für euch zusammen.

Apple iPhone 7 und 7 Plus: Optik

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Glas trifft auf Metall. Apple hat die Rückseite der iPhones 7 und 7 Plus aufgeräumt. So sind dort nun nicht mehr die von vielen geliebhassten und deutlich sichtbaren Antennenstreifen zu finden, auch verzichtet Apple auf die Modellnummer und graviert fortan nur noch „iPhone“ auf die Rückseiten der beiden Smartphones. Das Apple-Logo ist in Metall-Optik gehalten und liefert je nach Einfallwinkel des Lichts edle Reflexionen. Das iPhone 7 und 7 Plus sind in Roségold, Silber, Gold, Schwarz und „Jet Black“ erhältlich. Bei letzterer Version handelt es sich um eine glänzende Klavierlack-Optik, die nur in 128 und 256 GB erhältlich ist, alle anderen Farben des iPhone 7 und iPhone 7 Plus sind matt.

Apple iPhone 7 und 7 Plus: Die Kameras – optischer Zoom beim Plus-Modell

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Unweigerlich rücken die Kameras von Smartphones immer mehr in den Vordergrund. Dies ist natürlich auch den immensen Verbesserungen zu verdanken, die die Smartphone-Kamera-Sensoren in den letzten Jahren erfahren haben. Im iPhone 7 wird eine 12 MP-Kamera mit optischer Bildstabilisierung und f/1.8-Sensor genutzt. Außerdem werden vier LEDs bei den Kameras des iPhone 7 und 7 Plus für bessere Ausleuchtung und Farbtreuheit genutzt.

Beim iPhone 7 Plus setzt Apple ein Dual-Kamera-Setup ein. Hierbei handelt es sich ebenso um 12-MP-Sensoren mit optischer Bildstabilisierung. Das zweite Objektiv dient als optischer 2fach-Zoom. So kann man direkt zur zweiten Kamera in der Kamera-App wechseln. Außerdem können im Portrait-Modus Fotos mit Tiefenunschärfe aufgenommen werden. Beim ersten Objektiv wurde ein Weitwinkelsensor verbaut.

Weitere Features der Kameras:

  • Zeitlupen-Videos in bis zu 1080p
  • Verbesserte Low-Light-Aufnahmen
  • Objektverfolgung
  • Zeitraffervideos
  • 4k-Videos

Apple iPhone 7 und 7 Plus: Technische Spezifikationen

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Apples iPhone 7 und 7 Plus sind mit dem neuesten hauseigenen Quad-Core-Prozessor, dem Apple A10, ausgestattet. Dieser läuft mit 64-Bit-Architektur und verteilt die Rechenaufgaben intelligent an die jeweilig geeigneten Prozessoren, das spart Energie und steigert die Performance. Apple attestiert dem neuerem Prozessor eine doppelt so hohe Geschwindigkeit als dem des iPhone 6.

Weiter bleibt es beim regulären Modell, dem iPhone 7, bei einem 4,7-Zoll-Display mit „Retina-HD-Auflösung“, also 1.334 x 750 Pixel. Das iPhone 7 Plus besitzt ein 5,5-Zoll-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Laut Apple ist das Display 25 Prozent heller als das der Vorgänger. 3D-Touch darf bei beiden Geräten natürlich auch nicht fehlen. Beide Apple-Geräte sind IP67 zertifiziert und sind so wasser- und staubdicht. Im Kleingedruckten betont Apple aber bereits, dass Wasserschäden nicht unter die Garantie fallen.

Außerdem wurde die Akkulaufzeit verbessert. So soll das iPhone 7 zwei Stunden länger durchhalten als das iPhone 6s und das iPhone 7 Plus eine Stunde länger als das iPhone 6s Plus. Neben den eingebauten Lautsprechern, die Stereosound im Querformat liefern, wurde der Homebutton mit Force Touch ausgestattet – „klicken“ lässt er sich also nicht mehr. Ein spezieller Vibrationsmotor soll die Druckpunkte eines echten Buttons simulieren. Natürlich bleibt es beim Fingerabdrucksensor im Home-Button.

Kein 3,5mm-Anschluss für Kopfhörer: Dies dürfte wohl für einige eine unangenehme Änderung sein. Denn der Klinkenanschluss wurde von Apple wegrationalisiert, um das iPhone 7 und 7 Plus nicht nur aufgeräumter, sondern auch kompakter gestalten zu können. Als Ersatz können speziell für Apples Lightning-Anschluss konzipierte Kopfhörer erworben werden oder der Lightning-zu-Klinkenanschluss-Adapter genutzt werden. Aufladen und gleichzeitig kabelgebunden Musik hören kann man allerdings in beiden Fällen nicht. Im Lieferumfang enthalten sind kabelgebundene Kopfhörer mit Lightning-Kabel. Wer das doch möchtet, greift zum entsprechenden Apple-Dock für 59 Euro (!) oder zum Dock vom Zubehör-Hersteller Belkin für 39,99 Euro.

Keine 16 GB-Version mehr: Sowohl bei den Vorgängermodellen, die weiterhin erhältlich sind (iPhone 6s und 6s Plus) als auch bei den neuen iPhones 7 und 7 Plus gibt es keine 16 GB-Version. Diese wurde mit einer 32 GB-Version ersetzt. Weitere Speichergrößen der neuen iPhones: 128 und 256 GB. Ale Betriebssystem kommt iOS 10 zum Einsatz.

Apple iPhone 7 und 7 Plus: Preise und Verfügbarkeit

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Vorbestellen kann man die neuen iPhones ab dem 9. September, der Verkaufsstart wurde auf den 16. September 2016 gelegt. Die Preise des iPhone 7 beginnen bei 759 Euro, das iPhone 7 Plus ist ab 899 Euro verfügbar. Damit hat Apple die Preise der Vorgängermodell bei Verkaufsstart beibehalten.

Apple iPhone 7 und 7 Plus in der Zusammenfassung

iPhone 7: Neues Gerät im Überblick

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  • Retina HD-Display mit 4,7 Zoll Diagonale
  • Apple A10 Fusion-Prozessor mit 4 Kernen
  • Kein Klinkenanschluss – Lightning-Adapter für 3,5mm-Klinkenanschluss
  • 12 MP-Kamera mit optischer Bildstabilisierung und f/1.8-Sensor
  • Stereo-Lautsprecher
  • Wasser- und staubdicht
  • iOS 10
  • Farben: Silber, Gold und Roségold, Black und Jet Black
  • 32, 128 und 256 GB Speicher
  • Maße: 138,3 x 67,1 x 7,1 mm; 138 Gramm
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iPhone 7 Plus: Neues Gerät im Überblick

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  • Retina HD-Display mit 5,5 Zoll
  • Apple A10 Fusion-Prozessor mit 4 Kernen
  • Kein Klinkenanschluss – Lightning-Adapter für 3,5mm-Klinkenanschluss
  • 12 MP-Dual-Kamera-Setup mit optischer Bildstabilisierung und f/1.8-Sensor, 2-fach optischer Zoom
  • Stereo-Lautsprecher
  • Wasser- und staubdicht
  • iOS 10
  • Farben: Silber, Gold und Roségold, Black und Jet Black
  • 32, 128 und 256 GB Speicher
  • Maße: 158,2 x 77,9 x 7,3 mm
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Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus: Wie gut kennst du dich aus?

Ursprünglicher Gerüchte-Artikel – Apple iPhone 7: Das kann das neue High-End-Gerät

Jetzt ist Apple gefragt: Nachdem iPhone 6s und iPhone 6s Plus erwarten die iPhone-Liebhaber ein neues Smartphone-Konzept aus dem Hause Apple. Eine detaillierte Vorsatzplanung von Apple findet ihr in diesem Artikel. Um mit aktuellen Konkurrenten wie z.B. Xiaomi Mi Note Pro oder das Galaxy Note 5 mitzuhalten, muss der Riesenkonzern sein Individuum verbessern. Wir haben alle Gerüchte zum iPhone 7 für Euch zusammengefasst.

Update vom 6. September 2016: Bereits morgen wird das iPhone 7 von Apple enthüllt. Die meisten Details scheinen schon jetzt bekannt zu sein. Nun äußert sich Ming-Chi Kuo, ein Analyst von KGI Securities, der in der Vergangenheit bereits zutreffende Vorhersagen getroffen hat – MacRumors berichtet. Wir fassen die mutmaßlichen Features und Spezifikationen des iPhone 7 für euch zusammen:

  • Apple A10-Prozessor: Bis zu 2,4 GHz Leistung – vermutlich wird der Prozessor von Apple etwas gedrosselt
  • Speicher: 32-, 128- und 256-GB-Versionen
  • Fünf Farben: Silber, Gold, Roségold, Dark Black, Piano Black
  • Wasser-Resistent: Mit IPX7-Zertifizierung bis zu einem Meter Wassertiefe
  • Verbesserte Displays: Farbdarstellung soll der des iPad Pro ähneln
  • Dual-Kamera: Für nachträgliche Fokus-Verschiebung und verbesserte Kontraste
  • Ohne Kopfhöreranschluss: Dafür mit Stereo-Lautsprechern, Kopfhöreranschluss über Adapter für die Ladebuchse
  • Verbesserter Kamera-Blitz mit 4 LEDs

Apple iPhone 7: Neue Details zu Farben und Spezifikationen

Update vom 5. September 2016: Jetzt wird es ernst: Wenige Tage vor der Veröffentlichung des iPhone 7 tauchen erneut Gerüchte auf. So berichtet Macrumors von einer IPX7-Zertifizierung, die dem Gerät ein wasserdichtes Gehäuse attestieren soll. Außerdem soll eine Dual-Kamera mit 12 MP verbaut sein. Das iPhone 7 sowie 7 Plus soll in den Farben Silber, Gold, Roségold, Dark Black und Piano Black erhältlich sein.

Apple iPhone 7: 7. September ist offiziell

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Update vom 30. August 2016: Das Apple iPhone 7 wird am 7. September 2016 um 19:00 Uhr unserer Zeit vorgestellt, wie Apple vor kurzem mit einer Keynote-Seite bekanntgegeben hat. Ihr wollt nichts verpassen? Wir berichten ausführlich zur Apple Keynote. Nehmt an unserer Facebook-Veranstaltung teil, um kein Detail zu verpassen!

Apple iPhone 7 – Speicher: 32, 128 und 256 GB geplant

Update vom 25. August 2016: Wie ein internes Datenblatt des Teilezuliefers Toshiba zeigt, liegen die Größen der für Apple ausgelieferten Speicher bei 32, 128 und 256 GB. Damit wendet sich das Unternehmen aus Cupertino schlussendlich von seinen 16-GB-Varianten ab und passt die Speichergrößen aktuellen Gegebenheiten an.

Apple iPhone 7 Plus: Design bestätigt

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Update vom 22. August 2016: Der taiwanische Schauspieler Jimmy Lin macht sich wohl einen Spaß daraus, kommende Apple-Smartphones bereits vor ihrer Präsentation selbst zu enthüllen. So geschehen mit dem iPhone 5 und iPhone 6, nun scheint das iPhone 7 Plus das Smartphone aus Cupertino seiner Begierde zu sein. Auf einem Foto sieht man den Taiwaner mit mutmaßlichen iPhone 7 Plus – womit auch vorherige Leaks bestätigt sein sollten. Denn: Jimmy Lin hatte in Vergangenheit immer die „echten“ iPhones geleakt.

Quelle: Phone Arena

Apple iPhone 7: Bereits jetzt Lieferengpässe

Quelle: 9to5Mac

Quelle: 9to5Mac

Update vom 18. August 2016: Das Technik-Blog 9to5Mac berichtet, dass AT&T-Filialleiter von einer Verschiebung des iPhone 7-Verkaufsstarts unterrichtet worden sein sollen. Den Screenshot der entsprechenden Mail findet ihr über diesem Absatz. So werde für den Verkaufsstart nicht mehr der 16., sondern wohl der 23. September dieses Jahres angepeilt. Am mutmaßlichen Vorstellungsdatum, also dem 6. September, ändert das allerdings nichts.

Apple stellt zwei iPhones am 7. September vor

Berichten vom Wirtschaftsmagazin Bloomberg zufolge, wird Apple das neue iPhone am 7. September vorstellen. Vom mittleren Gerät, dem iPhone 7 Plus soll das Unternehmen aus Cupertino zudem komplett absehen und nur das Apple iPhone 7 und iPhone 7 Pro im Gepäck haben. Das berichtet das Branchenmagazin Nikkei.

iPhone 7-Prozessor mit Top-Performance

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10. August 2016: Nur noch wenige Wochen verbleiben bis zur Enthüllung des iPhone 7 aus dem Hause Apple. Die neuesten Berichte über den iPhone 6s-Nachfolger beinhalten Informationen über den eingesetzten Prozessor. So wurde auf der Plattform Weibo ein Screenshot veröffentlicht, der Benchmark-Ergebnisse des Geräts zeigen soll. Neben 3 GB Arbeitsspeicher und iOS 10 als Betriebssystem werden die erzielten Punkte gelistet. Der mutmaßlich eingesetzte Apple-Prozessor A10 soll 2,37 GHz je Kern Leistung beherbergen und 3.548 Punkte in der Single-Core-Wertung sowie 6.430 Punkte in der Multi-Core-Wertung vorweisen können. Damit läge der Apple-Prozessor in etwa auf Augenhöhe mit dem Exynos 8890, der im Samsung Galaxy S7 und S7 edge zum Einsatz kommt und auch im Note 7 eingesetzt wird. Zusammen mit dem auf die Hardware-Komponenten optimierten System dürfte das Gerät somit etwas reaktionsfreudiger und performanter sein als aktuelle Android-High-End-Geräte.

iPhone 7-Mockup: So soll die Plus-Version aussehen

04. August 2016: Der bekannte Tech-YouTuber Unbox Therapy hat ein iPhone 7 Plus-Mockup bekommen, das er im Video vorstellt. Mit diesem kann man sich ein detailliertes Bild der mutmaßlich im September vorgestellten Premium-Variante des kommenden iPhone 6s-Nachfolgers machen. Das Ergebnis seht ihr im oben eingebundenen Video.

iPhone 7 taucht im Video auf

25. Juli 2016: Sieht das iPhone 7 in der Standardversion wirklich so aus wie in bisherigen Leaks zu sehen? Diese Frage lässt sich mit einem klaren „Ja“ beantworten, glaubt man dem unten eingebundenen Video, dass das neue Modell zeigen soll. Außerdem hat der bekannte Tech-Leaker @evleaks auf Twitter den Verkaufsstart verraten: Am 16. September soll es bereits so weit sein. Damit kann man das iPhone 7 bereits wenige Tage nach der Vorstellung kaufen, die am 6. oder 7. September 2016 stattfinden soll.

Wie sieht das iPhone 7 aus? Wir verraten es euch:

19. Juli 2016: Gleichwohl Analysten dem iPhone 7 keinen durchschlagenden Erfolg voraussagen (eher einen Flop), sind die Bilder vielversprechend: So plant Apple offensichtlich drei Modelle, wie es auch in den Gerüchten bisher vermutet wurde. Die „normale“ Variante seht ihr auf den ersten beiden Bildern mit den Vorderseiten jeweils ganz links. Gefolgt von der „Plus“-Variante, die von den technischen Details, bis auf das größere Display, ähnlich daherkommt. Zu guter Letzt, also ganz rechts, ist das iPhone 7 Pro zu sehen. Hier kommt nicht nur eine verbesserte Kamera-Technologie zum Einsatz, auch sollen die Spezifikationen besser als die der anderen Modelle sein. Das zweite Foto zeigt die Rückseite des iPhone 7.

Analysten gehen von deutlich niedrigeren Umsätzen beim iPhone 7 aus.

Analysten gehen von deutlich niedrigeren Umsätzen beim iPhone 7 aus.

So soll die Rückseite aussehen – iPhone 7-Leak

Quelle: NowhereElse.fr

Quelle: NowhereElse.fr

11. Juli 2016 – NowhereElse veröffentlichte heute ein Bild, das die Rückseite des mutmaßlichen iPhone 7 zeigen soll. Mit der Verdichtung der Gerüchte rückt selbstredend auch das Erscheinungsdatum immer näher. Bereits am 6. September ist es soweit. Wir berichten natürlich.

16 GB-Modelle sterben aus – neues Foto bestätigt: Nicht viel Neues

Bild: 9to5Mac

Bild: 9to5Mac

06. Juli 2016 – Auf einem nun aufgetauchten Foto sieht man die mutmaßlich neue iPhone-Standard-Variante in Champagner-Farben. Allerdings sieht man auch, dass sich wohl, bis auf anders positionierte Antennenstreifen, nicht viel geändert wurde. Das iPhone 7 soll zudem – wie im letzten Gerücht ebenso benannt – in den Ausführungen 32, 64 und 256 GB erscheinen, wie das WallStreetJournal berichtet. Übrigens: Die blaue Folie auf der Kameralinse, die auf dem mutmßlichen iPhone 7-Bild zu sehen ist, dient nur zum Schutz und gehört natürlich nicht zum möglichen neuen Design.

iPhone 7, 7 Plus und 7 Pro: So sollen sie aussehen – das sollen sie kosten

27. Juni 2016 – Es wird nicht ganz günstig: Das Apple iPhone 7 soll in seiner Grundausführung bei umgerechnet über 700 Euro mit 32 GB internem Speicher kosten, wie ein Insider auf Weibo schreibt. Die weiteren Speicherversionen sollen je 100 Euro teurer werden, legt man dann noch 100 Euro drauf, kommt man zur nächstbesseren Version Plus oder Pro: Diese sollen mit verbesserten Spezifikationen (Pro) beziehungsweise einem größeren Display ausgestattet sein (Plus). Außerdem soll auf die 128 GB-Version zugunsten einer größeren 256 GB-Variante verzichtet werden. Zudem wurden Bilder des mutmaßlichen iPhone 7 Pro geleakt, die dessen Dual Camera-Setup zeigen sollen.

Die Preise des iPhone 7 (Gerüchte):

  • 32 GB: 720 Euro
  • 64 GB: 830 Euro
  • 256 GB: 950 Euro

Die Preise des iPhone 7 Plus (Gerüchte):

  • 32 GB: 830 Euro
  • 64 GB: 920 Euro
  • 256 GB: 1.050 Euro

Die Preise des iPhone 7 Pro (Gerüchte):

  • 32 GB: 950 Euro
  • 64 GB: 1.050 Euro
  • 256 GB: 1.200 Euro

Quellen: Weibo und First Shotz

Doch erst 2017?

22. Juni 2016 – Apple soll sich – aufgrund der bereits im Apple iPhone 8-Artikel behandelten Innovationsblase – noch etwas Zeit lassen mit der Veröffentlichung des iPhone 7. Genauer gesagt bis 2017. Dies behauptet zumindest Venture Beat in Berufung auf einen Tippgeber, der ihnen verlässliche Informationen zum neuen iPhone zugespielt haben soll. iPhones kommen jedoch trotzdem: Sie werden allerdings – laut dem Bericht – nicht den Namen „iPhone 7“ tragen.

Es wird blau – und fast identisch: iPhone 7

10. Juni – Na, sollte man da lieber auf das iPhone 8 warten? Laut der chinesischen Seite wird sich nicht viel beim iPhone 7 ändern, wie auch entsprechende Vergleichsbilder belegen sollen. Lediglich bei den Antennenstreifen auf der Rückseite und bei der Positionierung der Kamera sind etwas „größere“ Änderungen ersichtlich. Dafür aber, so die japanischen Seite Macotakara, wird statt der Space Grau-Variante lieber auf ein iPhone 7 mit dunklem Blau gesetzt – diese Behauptung wird zusammen mit einem entsprechenden Bild aufgestellt. Würde ihr euch die blaue Variante zulegen? Wir sind auf eure Meinungen gespannt!

5 verschiedene Ausführungen des iPhone 7?

31. Mai – Laut GforGames werden intern 5 verschiedene Prototypen des iPhone 7 getestet. Jeder der Prototypen soll verschiedene Schwerpunkte bedienen, die wir nachfolgend auflisten. Chinesische Informanten sollen dem Blog die Details mitgeteilt haben. Es ist zwar nicht ungewöhnlich, dass Hersteller vor der Veröffentlichung ihrer Geräte mehrere Prototypen testen, doch fünf mögliche Geräte mit verschiedenen Schwerpunkten wenige Monate vor der Veröffentlichung ist eine doch relativ hohe Zahl.

iPhone 7 mit einer Mischung aus folgenden Features sollen aktuell getestet werden:

  • mit USB-Typ-C-Anschluss
  • mit Drahtloslade-Funktion
  • mit AMOLED-Bildschirm (vielleicht auch erst 2018)
  • mit 3D-Force-Touch (Multi-Force-Touch; Druck von verschiedenen Fingern gleichzeitig kann berücksichtigt werden)
  • mit Dual-Kamera für nachträgliche Tiefenschärfe

Wann kommt das iPhone 7 raus? 78 Millionen iPhones bestellt! [Update]

24. Mai – Apple bereitet sich auf den Marktstart des iPhone 7 vor. Bis zum Jahresende sollen die Hersteller, die das iPhone 7 für Apple bauen, zwischen 72 und 78 Millionen Einheiten liefern. Ein großer Teil davon fällt natürlich wieder auf die chinesische Firma Foxconn. Diese Zahl liegt deutlich über den Vorbestellungen aus dem letzten Jahr und spiegelt auch nicht die Prognosen vieler Analysten wieder, die für 2016 nur mit 65 Millionen verkauften Einheiten rechnen. Trotz des sinkenden Interesses am iPhone scheint sich Apple seiner Sache sicher zu sein. Dies könnte auf zahlreiche Neuerungen deuten, auf die wir uns schon freuen können. Doch wann kommt es raus? Diese Frage lässt sich nicht abschließend klären. Extrem wahrscheinlich ist eine Veröffentlichung zwischen dem 5. und 8. September 2016. Also aller Wahrscheinlichkeit wird das iPhone 7 von Apple am 6. oder 7. September vorgestellt. Wir halten euch natürlich auch diesbezüglich auf dem Laufenden.

Quelle: Barron’s Asia

Neue Details zur Kamera und zum Speicher [Update]

23. Mai – Es sind nur noch ein paar Monate bis zum iPhone 7-Release und die Gerüchteküche brodelt dementsprechend stark. Nun gibt es weitere Informationen zu der Kamera. Steve Hemmerstoffer hat auf seinem Twitter-Account Bilder veröffentlicht, die neben einem Dual-Kamerasystem auch Auskunft über die Speicherausstattung geben. Dem Anschein nach wird Apple weiter an dem 16 GB-Modell festhalten. Auch die mittlere 64 GB-Version wird es weiterhin geben. Nur bei der höchsten Speicherausführung gibt es einen Unterschied: hier könnten wir es mit 256 GB statt 128 GB zu tun bekommen. Allerdings beziehen sich diese Informationen lediglich auf das „Pro“ beziehungsweise „Plus-Modell“ des iPhone 7. Unklar ist weiterhin, wie Apple das Dual-Kamerasystem verwenden wird. Huawei und LG haben ihre Ansätze dazu bereits gezeigt. Wir sind gespannt, was Apple sich einfallen lässt.

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Neues iPhone wird „revolutionär“ [Update]

4. Mai – In einem Interview mit CNBC im Börsenmagazin Mad Money sprach Tim Cook unter anderem über das iPhone 7: „Wer aktuell ein iPhone hat, wird sich das neue [iPhone 7] holen.“ Der Apple-Chef spricht von Funktionen, ohne die Nutzer nicht mehr leben können. Diese Aussage lässt selbstredend mehr Spekulationen als bisher zu und heizt diese sicher an. Ob sich die bisherigen Gerüchte bestätigen und sich zumindest optisch nicht viel beim iPhone 7 gegenüber dem iPhone 6s ändern wird oder wir doch ein grunderneuertes Gerät aus dem Hause Cupertino präsentiert bekommen, steht ebenso in den Sternen, wie die Funktionen. Tim Cooks Aussage lässt definitiv auf viele spannende Features hoffen und soll hoffentlich nicht nur die Aktie stärken.

Dünner als ein iPod Touch?

13. April – oh je, was hören wir da? Nach dem US-Magazin Slashgear soll das iPhone 7 noch dünner werden als das 6s und 6s Plus. Dabei ist die Rede von 6 bis 6,5 Millimetern. Das iPhone 6s ist 7,1, das iPhone 6s Plus 7,3 Millimeter dick. Für uns stellt sich die Frage: „Warum sollte Apple dies tun?“. Ein dünneres Gehäuse würde gleichzeitig auch weniger Platz für den Akku bedeuten und da die iPhone ohnehin schon knapp auf einen Tag Akkulaufzeit kommen, erscheint ein dünneres Gehäuse für uns vollkommen unlogisch. Mal abgesehen davon, dass es sich dann noch schlechter halten lassen wird. Leider möchte Slashgear keine Quelle angeben, von der man diese Information erfahren haben soll.

14. März – Auf nowhereelse.fr ist vor kurzem ein Bild erschienen, das angeblich die Rückseite des nächsten iPhones abbildet. Darauf ist zu erkennen, dass es dieses Mal keine horizontal verlaufenden Antennenstreifen mehr gibt. Allerdings sind diese nicht vollständig verschwunden auf der Ober und Unterkante des Gehäuses sind sie weiterhin vorhanden. Des Weiteren erkennt man eine größere Aussparung für die Kamera, was für ein größeres Objektiv sprechen würde. Dementsprechend könnte die Kamera im iPhone 7 deutlich lichtstärker sein als das iPhone 6s.

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So könnte das iPhone 7 aussehen. (Bild: stagueve)

Design

Design wird beim iPhone schon immer mit besonders viel Bedeutung versehen. Mit dem iPhone 4 führte man eine neue Designsprache ein, der bis zum iPhone 5s treu blieb. Mit dem iPhone 6 änderte sich jedoch das Konzept. Vom kantigen Aluminiumblock hin zum weichen Handschmeichler. Das Aussehen wurde dem iPad-Konzept angepasst, indem die Kanten, sowie das Frontglas abgerundet wurden und nahtlos ineinander übergingen. Während es sehr viele Nutzer gab, die das neue Design durchaus lobten, gab es jedoch auch einige, die sich damit überhaupt nicht vereinbaren konnten. Die beiden größten Kritikpunkte waren zum einen die herausstehende Kamera und die unansehlichen Antennenstreifen. Solche „Schlampereien“ passen nicht zu Apple, hieß es. Mit dem iPhone 7 könnte Apple wieder eine Schippe drauflegen und ein richtiges Prachtstück zaubern. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sich das Design an dem Aussehen der Vorgänger iPhone 6s und 6s Plus orientieren wird. Derweil wird vermutet, dass Apple beim kommenden Flaggschiffmodell den Home-Button verschwinden lässt. Die neue 3D-Touch-Technologie könnte diesen ersetzen und der Fingerabdrucksensor könnte in das Frontglas integriert werden.

Drei neue iPhones?

In den vergangenen Jahren hat der Riesenkonzern Apple wie gewohnt immer zwei neue iPhone-Modelle der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieses Jahr könnte der Smartphone-Gigant aus Cupertino laut aktuellen Gerüchten gleich drei neue iPhone-Modelle herausbringen. Diese Herangehensweise wäre unvertraut, dennoch wäre es von Apple ein kluger Schritt, um die Wünsche der iPhone-Nutzer zu erfüllen, denn viele der iPhone-Nutzer fordern seit Langem wieder ein handgerechtes iPhone.

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Das sind die erwarteten Modelle vom iPhone 7.

Neben einem iPhone 7 im 4,7“- und 5,5“ Phablet-Format wird ein 4 Zoll großes iPhone erwartet. Allerdings ist der Erscheinungstermin für das 4-Zoll-iPhone bisher unklar; ob Apple das 4-Zoll-iPhone wie gewohnt mit den anderen neuen iPhones im Herbst präsentiert, ist nicht gewiss. Das neue 4-Zoll-iPhone von Apple soll des Weiteren nicht in einem Kunststoffgehäuse kommen, sondern in einem Metallgehäuse. Laut Analysten wird ebenso das neue handgerechte iPhone keine 3D-Touch-Bedienung erlauben. Hinzukommend wird mit großer Sicherheit nur ein Apple A9-Prozessor verbaut. Hier könnt ihr mehr zu einem möglichen neuen 4-Zoll-iPhone lesen.

Kein Kopfhöreranschluss

Apple ist bekannt dafür Anschlüsse wegzulassen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren, doch dieses Mal scheint der Konzern Gerüchten zufolge einen großen Schritt zu wagen.  Es soll ein Anschluss dran glauben, den Nutzer schon seit den 80er-Jahren kennen. Die Rede ist von der 3,5 mm Klinke. Doch warum sollte dieser Anschluss verschwinden? Ganz einfach: Das nächste iPhone wird vermutlich zu dünn dafür sein. Ein Klinkenstecker belegt in dem Gerät wichtigen Platz, der nicht unbedingt nötig ist und den man für wichtigere Dinge nutzen kann. Es klingt fast schon lächerlich. Die Frage wäre dann, auf welchem  Alternativ-Weg man die Kopfhörer anschließen kann. Eine denkbare Möglichkeit wäre der Lightning-Anschluss oder sogar kabellose Kopfhörer.

Keine herausstehende Kamera mehr?

Seit dem iPhone 6 ragt die Kamera aus dem Gehäuse, was bei vielen Nutzern zu Haarsträuben führte. Beim iPhone 7 könnte das jedoch wieder besser werden, denn wie 9to5Mac nun berichtet, wurde Apple ein neues Patent zugesprochen, das eine Verkleinerung der Kamera ermöglichen soll. Mit dieser Technik wäre es möglich die Kamera, trotz dünnerem Gehäuse, bündig mit dem Unibody abschließen zu lassen. Da dieses Patent bereits im Frühjahr 2013 angemeldet wurde, könnten wir eine Umsetzung dieser Technik bereits im iPhone 7 sehen.


Technische Daten

iPhone 7 mit Intel-Chip: LTE bis zu 450 Mbit/s – Rückschlag für Qualcomm

Im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) 2015 hat Intel drei neue Smartphone-Prozessoren vorgestellt: Atom x3, x5 und x7. Augenblicklich geht man laut einigen Berichten und Insidern davon aus, dass die künftigen iPhones ab 2016 mit dem LTE Modem „XMM 7360“ von Intel ausgestattet sein werden. Intel will somit ein Fuß im Smartphone-Markt fassen und Qualcomm, sowie Samsung augenscheinlich bedrängen.

Das LTE Modem von Intel XMM 7360 beherrscht die LTE-Cat 10 und schafft somit Datenübertragungsraten von bis zu 450 Mbit. In kürzester Zeit ist dies für Qualcomm hingegen der zweite Rückschlag von einem großen Smartphone-Hersteller: Zuvor hatte Samsung beim S6 auf die Snapdragon CPUs verzichtet. Laut Gerüchten soll Intel vorerst das LTE-Modem fürs iPhone 7 herstellen und schon in 2 Jahren, also fürs iPhone 7S den A11-Chip bereitstellen können. Für Intel wäre es auf dem ersten Blick ein großer Coup, da man Ausrüster für das beliebte Smartphone der Welt wäre, müsste aber dabei auf seinen Namen im Chip verzichten. Der Grund wieso Intel in Erwägung gezogen wird, liegt im 10nm-Herstellungsverfahren, den Intel für mobile Prozessoren anbietet. Schwierig wird es dadurch für Samsung oder TMSC, die fürs aktuelle iPhone 6S die Prozessoren herstellen.

Laden per Induktion beim iPhone 7: Apple meldet Patent an

Zahlreiche Smartphones auf dem Markt können bereits induktiv geladen werden, allerdings haben Apple-Nutzer dieses Feature bisher noch nicht kennenlernen dürfen. Das könnte sich mit dem neu eingereichten Patentantrag von Apple ganz schnell ändern. Der Riesenkonzern aus Cupertino hat nämlich bereits im April 2014 einen Patentantrag mit dem Namen „Inductive power transfer using acoustic or haptic devices“ eingereicht, welches erst vor Kurzem vom US-Patent- und Markenamt veröffentlicht wurde. Apple weist in seinem Patentantrag darauf hin, dass sich bereits sehr viele Spulen – unter anderem auch in den Lautsprechern und Mikrofonen – in einem iPhone befinden. Dementsprechend sollen diese Spulen laut Apple alternativ auch zum Laden verwendet werden.

Skizze aus dem Patentantrag von Apple (Bild: US-Patent- und Markenamt)

Skizze aus dem Patentantrag von Apple (Bild: US-Patent- und Markenamt)

Designer erhofft sich iPhone 7 mit 5 GB RAM und iOS 9

Der Designer Yasser Farahi hat sich bereits Gedanken über das iPhone 7 gemacht und unzählbare Entwürfe zum wahrscheinlich übernächsten iPhone vorgestellt. Seinen Entwürfen nach soll das iPhone 7 papierdünn sein. Des Weiteren hat der Designer sein Entwurf zum iOS 9 preisgegeben – mit der Kombination scheint das Konzept nahezu perfekt. Den Entwürfen nach soll das iPhone 7 endlich kabelloses Aufladen bieten, wie die Konkurrenz.

Konzept: So könnte das iPhone 7 aussehen.

Der Designer wünscht sich laut seinem Konzept einen 5 Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Klingt für uns sehr unrealistisch, weil Apple bisher bei seinen Geräten einen maximal 2 Gigabyte großen Arbeitsspeicher verbaut hat. An der 1920 x 1080 Pixel Auflösung soll sich für den Designer nichts ändern und genauso bleiben.

Kommt das iPhone 7 mit zwei Rückkameras?

Der Weltkonzern hat laut einigen Berichten ein neues Patent zugesprochen bekommen. Dabei soll es um ein Patent gehen, welches zwei Kameras, eine normale mit Weitwinkel-Perspektive und eine Zweite mit Fernaufnahme-Optik beschreibt. Zwei Rückkameras könnten meiner Meinung nach für wesentlich bessere Fotos sorgen. Zusätzlich wird in dem Applepatent eine Zoom-Kamera mit einer Länge von sechs Millimetern genannt.

So könnte das iPhone 7 mit zwei Rückkameras aussehen. (Bild: 2015 Flickr/Kārlis Dambrāns)

So könnte das iPhone 7 mit zwei Rückkameras aussehen. (Bild: 2015 Flickr/Kārlis Dambrāns)


Features

iPhone 7 mit recycelten Apple-Watch-Techniken?

Auf dem YouTube-Channel von ConceptsiPhone fanden wir ein besonders ausgefeiltes Konzept zu der neuen iPhone Generation. „A giant leap forward“ – so könnte also der Slogan für die nächste iPhone Generation lauten. Zumindest wenn es nach dem Entwickler dieses Konzepts geht.

Zu Beginn des Videos macht der Entwickler deutlich, dass das letzte iPhone eigentlich schon perfekt war. Damit stehe das iPhone 7 nun vor der Aufgabe, die schon vorhandene Perfektion seines Vorgängers übertrumpfen zu müssen. Dafür zeigt Antonio de Bosa (der Entwickler des im Video dargestellten Konzepts) die Möglichkeit auf, das neue iPhone mit der durch die Apple Watch bekannte Digital Crown zu versehen.

Was bei der Watch auf den ersten Blick wie die normale Krone einer Uhr aussieht, dient in Wirklichkeit der Bedienung der Watch: Sie ermöglicht die Navigation ohne das Display berühren zu müssen (was bei einem Display in der Größe einer Uhr auch nicht besonders praktisch wäre). Bei der Watch ist es also die Digital Crown, mit der der Nutzer Fotos zoomt, Daten eingibt und auf den Home-Bildschirm zurückkehrt.

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Die Krone einer herkömmlichen Uhr.

Eine sinnvolle und einleuchtende Technik für die Apple Watch. Aber warum sollte in 5.5″ großes Smartphone (diese Größe wird im Konzeptvideo vorgeschlagen) über eine Digital Crown verfügen, die Apple nicht aus Jux und Tollerei für die Watch entwickelt hat- sondern um eine Lösung für ein sehr kleines Display zu finden? Die vorgeschlagene Digital Crown des iPhone 7 verfügt, genau wie bei der Apple Watch, über die Funktion als Homebutton und die iPhones nicht mehr wegzudenkende Touch-ID.

Abgesehen davon umfasst das vorgeschlagene Konzept einen sogenannten Sense Button. Damit sind (s. Video) die drei Punkte am unteren Displayrand gemeint, der Sense Button würde sich also dort befinden, wo bisher bei jedem iPhone der runde Home Button saß. Diese drei Punkte sollen Gestiken und Bewegungen registrieren und dadurch die Personalisierungsmöglichkeit eines Smartphones auf ein neues Hoch treiben.

In jedem Fall wäre zu hoffen, dass der Sense Button auch als „normaler“ Home Button fungieren kann- und der Nutzer nicht jedes Mal an den rechten oberen Rand fassen und die Krone drücken muss, um zum Home-Bildschirm zurückzukehren. Eine lustige Idee ist die Kombination von Digital Crown und iPhone allemal. Und absolut unrealistisch scheint sie auch nicht- schließlich hat Apple sie gerade erst entwickelt und dafür mit Sicherheit eine Menge Geld, Arbeit und und Zeit investiert, also warum nicht für ein weiteres Produkt nutzen?

Die eine Frage bleibt aber trotzdem: Warum und wofür sollte oder könnte das gut sein? Die Crown ist sinnvoll, nützlich und wahrscheinlich sogar nötig- Für die Apple Watch. Aber doch nicht für das iPhone! Die anderen Ideen wirken schon etwas runder:

Drei Farben, ein etwas geändertes Format (Die 5.5″ Displaygröße des iPhone 6 Plus kombiniert mit den schlanken 6.9 mm des iPhone 6), wieder eine 64-Bit-Architektur, ein neuer Chip (um Apples Bennenung treu zu bleiben, wäre das wohl der A9 Chip) und ebenfalls im Sinne der typischen Benennung: ein M9 Motion Coprozessor. Auch das Display könnte sich laut dieser Konzeptidee verbessern. Zwar verfügen schon die iPhone 6 Modelle über ein Retina HD Display, doch könnte die nächste iPhone Generation mit einem Retina HD+ Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln verfügen.

Auch wenn wir den Digital-Crown-Innovationsansatz in der vorgeschlagenen Form für unrealistisch bzw. einfach nicht sinnvoll erachten, handelt es sich um ein hübsches Konzept mit einem realistischen Design im Apple-Stil. Vielleicht, vielleicht sehen wir einige dieser Ideen ja wirklich auf dem nächsten iPhone-Event. Apropos unrealistisches Design: Damit meinen wir keinesfalls hässliche Ideen. Wir meinen damit diejenigen, die meist zwar hübsch und zeitgenössisch (wobei „zeitgenössisch“ im Zusammenhang mit Technik eher „futuristisch“ bedeutet) sind, aber keine stimmige Weiterführung des Apple-typischen Designs darstellen. Beispielsweise dieses Konzept, ebenfalls ein Video des ConceptsiPhone-Channels auf YouTube:

Vor zwei Monaten berichtete Cult of Mac von einer weiteren Möglichkeit, wie eine andere Innovation der Apple Watch für die neue iPhone-Generation Verwendung finden könnte. Dabei handelt es sich um die Force-Touch-Technologie. Force-Touch ist eine berührungsempfindliche Technologie, die durch den Einsatz von Elektroden rum um das Display der Watch realisiert wurde. Diese nehmen Unterschiede in der Intensität des Drückens auf den Watch-Bildschrim wahr, wodurch spezifische Aktionen ausgeführt werden. Aber auch hier gilt: Diese Technologie wurde eigentlich ebenfalls aus dem Grunde eingeführt, als dass das Display der Apple Watch zu klein ist, um gewohnte Multi-Touch-Gesten vernünftig anwenden zu können. Also sind wir auch hier am gleichen Punkt wie bei der obigen Idee mit der Digital Crown: Tolle Technologie, für die Watch. Aber warum und wofür bei einem iPhone?

Cult of Mac schreibt diesbezüglich, dass Apple für das iPhone möglicherweise den Grundstock der Force-Touch-Technologie nutzen, die in diesem Fall aber nicht als Ersatz für die Multi-Touch-Technologie dient, sondern als weitere Steuerungsmöglichkeit zum Einsatz kommen könnte. Dadurch würden Funktionen ermöglicht, die bisher vielleicht noch nicht umgesetzt werden konnten, weil eine entsprechende weitere Möglichkeit zur Steuerung fehlte. Etwas ähnliches können wir uns übrigens auch für die Digital Crown vorstellen: Bekannt und vertraut durch die Watch, für das iPhone übernommen, eingesetzt in einem abgewandelten Kontext. Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass Apple einen Teil seiner neuen Technologien in anderer Form auf das iPhone des nächsten Generation überträgt- doch hoffentlich nicht um jeden Preis und vor allem nicht ohne zu vergessen, dass steigende Komplexität nur sehr wenig mit gut, neu und innovativ zusammenhängt. „Keep it simple“, Apple!

iPhone 7: Plant Apple ein Joystick im Home-Button?

Diese Vorstellung mag schräg sein, doch laut Patently Apple soll der kalifornische Konzern ein neues Patent angemeldet haben, bei dem es sich um einen Joystick im Home-Button handelt. Am Aussehen und an der Funktion des Home-Buttons sollen keine Veränderungen vorgenommen werden, sodass es möglich ist, ihn wie gewöhnlich zu betätigen. Doch die Erweiterung besteht darin, dass per Klick sich der Home-Button in einen Joystick verwandeln soll – natürlich der Größe des iPhones entsprechend. Was dieser Joystick für einen Zweck hat?

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Er soll die Revolution des Gamings auf Smartphones sein. Mit dieser Art von „Zocken“ wird das mobile Gaming wie beispielsweise bei Konsolen ausgestattet; erstmals von Apple. Doch wird Apple seine neueste Entwicklung auch beim iPhone 7 bereits einsetzen? Oder sind weitere Fortschritte geplant, bei denen die Patentanmeldung nur ein kleiner Zwischenschritt gewesen ist? Der führende Technologiekonzern ist bekannt dafür, Patente anzumelden, diese jedoch nicht direkt einzusetzen.

Fazit

Immer wieder erscheinen neue Vermutungen im Netz über das iPhone 7. Doch es ist oftmals fraglich, bei welchen Vermutungen es sich um Tatsachen, und bei welchen es sich um Gerüchte handelt. Die Antwort auf die Frage kommt dann mit dem iPhone 7 zusammen. Bis dahin werden wir Euch Interessierten auf dem Laufenden halten und zwischen Tatsachen und Gerüchten separieren. Vor einigen Wochen haben wir bereits mehrere Berichte über die neuen Features von Apple bezüglich der iPhone-Generation berichtet. Aktuelle Gerüchte zu iPhone 6S, 6S Plus und 6C gibt es hier.

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1 Kommentar

Dieses Thema enthält 1 Antwort, hat 2 Stimmen, und wurde zuletzt vor vor 1 Woche, 3 Tage von   Hassan Hamid aktualisiert.

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