Nach Akku-Desaster: Das passiert jetzt mit dem Samsung Galaxy Note 7

Für Kunden in Deutschland gibt es 2 Möglichkeiten

Samsung

Diese Meldungen überschatten derzeit die positiven Berichte und die Beliebtheit des Galaxy Note 7: 35 Geräte gerieten beim Laden in Brand, weshalb Samsung nun den Verkauf stoppt und Geräte zurückruft.

Samsung Galaxy Note 7: Akku-Problematik zusammengefasst

Update vom 28. September 2016: Samsung hatte und hat mit der Akku-Problematik, die in Medien allgemein als „DIE AKKUS DES NOTE 7 EXPLODIEREN!“-Problematik betitelt wurde, zu kämpfen. Wir fassen sowohl die Geschehnisse zusammen als wir euch auch die neuesten News in der Sache mitteilen.

  • Mitte Dezember: Samsung patcht nach: Wer jetzt noch das Note 7 nutzt, muss sich darauf einstellen, das Gerät künftig nur noch mit Ladestecker nutzen zu können. Denn stufenweise wird zuerst die maximale Akkukapazität auf 30 Prozent reduziert, dann ganz entfernt. So entlädt sich das Smartphone komplett und kann gar nicht mehr aufgeladen werden. via ZDNet
  • Anfang Dezember: Samsung hat verkündet, herausgefunden zu haben, warum das Samsung Galaxy Note 7 beziehungsweise dessen Akku überhitzte. Das Unternehmen will das Ergebnis bereits in den nächsten Tagen bekanntgeben, viele Magazine berichten unterdessen, dass die extrem kompakte Bauweise und der zu geringe Sicherheitsabstand zwischen Akku und anderen Teilen das Disaster ins Rollen gebracht hat. Offiziell ist dies allerdings (noch) nicht.
  • Ende August: Die Auslieferung des Galaxy Note 7 beginnt in ersten Gebieten – erste Nutzer berichten von verschmorten Geräten
  • Anfang September: Eine Million Geräte wurden bereits verkauft und müssen zurückgerufen werden. Hierfür gibt es auch in Deutschland ein entsprechendes Kontaktformular.
  • 19. September: Samsung beschränkt per Software-Update die Akkuleistung auf 60% bei allen „alten“, nicht getauschten Note 7-Smartphones.
  • 26. September: DHL weigert sich, die Geräte für die Rückrufaktion anzunehmen. Bei den Paketen handle es sich um Gefahrengut, das prinzipiell nicht befördert werde. Ausgetauschte Geräte weisen Ladeprobleme auf, wie das Wall Street Journal berichtet.
  • 26. September: Samsung holt die Geräte nun selbst ab, um das Austauschprogramm voranzubringen.
  • 26. September: Zum Weihnachtsgeschäft Ende November soll das Galaxy Note 7 wieder verfügbar sein.
  • 27. September: Samsung teilt mit, dass weltweit 90% aller betroffenen Geräte eingetauscht wurden.
  • 28. September: Laut einer Umfrage von iiMedia Research, bei der 12.000 betroffene chinesische Nutzer befragt wurden, werden 51,9 Prozent zu einem Gerät einer anderen Firma wechseln. Knapp 40 Prozent von ihnen werden sich ein Apple-Produkt zulegen.
  • 29. September: Samsungs Pechsträhne reißt nicht ab: Jetzt explodieren sogar Waschmaschinen – das Unternehmen warnt: „In seltenen Fällen, können aufgrund starker Vibrationen und entsprechender Beladung mit Wasser-betroffene Geräte Personen- und Sachschäden verursachen.“
  • 29. September: Samsung kündigte an, das Galaxy Note 7 in Deutschland wieder ab dem 28. Oktober anbieten zu wollen.
  • 07. Oktober: Eine neue Tragik für das Unternehmen Samsung bahnt sich an: Zwar gibt das Unternehmen an, mit höheren Gewinnen als vermutet für das laufende 3. Quartal 2016 zu rechnen, allerdings fing erneut ein Samsung Galaxy Note 7 Feuer. Das Flugzeug, in dem sich das ausgetauschte Gerät befand, musste evakuiert werden. Somit ist nicht klar, ob auch ausgetauschte Geräte Gefahr laufen, zu heiß zu werden und sich zu entzünden. US-amerikanische Behörden untersuchen den Fall bereits – es wird sogar vermutet, dass es zu einem 2. Austauschprogramm (also für die ausgetauschten Geräte) kommen könnte. Quelle: xda-developers
  • 10. Oktober: Sowohl das koreanische Magazin Yonhap News als auch eine Aussage eines australischen Providers zufolge hat Samsung die Produktion des Galaxy Note 7 vorübergehend eingestellt. Wann die Produktion wieder aufgenommen wird, steht noch nicht fest. Auch sollen keine Austauschgeräte mehr ausgeliefert werden. Grund für diesen drastischen Schritt sind Austauschgeräte, die als sicher galten und dennoch Feuer gefangen haben. via androidcentral
  • 11. Oktober: Samsung reagiert auf die Vorfälle. Nun werden alle Besitzer eines Galaxy Note 7, ganz gleich ob bereits ausgetauscht oder nicht, dazu aufgefordert, das Gerät sofort auszuschalten und einzusenden. Samsung bietet den Kunden wahlweise eine Rückerstattung des Betrags oder den Wechsel auf ein anderes hauseigenes Gerät an. Auch wurde ein weltweiter Verkaufsstopp ausgerufen. Mehr dazu in der offiziellen Pressemitteilung.
  • 13. Oktober: Was passiert mit den rund 2,5 Millionen eingesendeten Geräten? Laut „Motherboard“ hat Samsung sich entschieden, alle Geräte vollständig zu entsorgen. Die wertvollen Rohstoffe, Erden und Metalle sollen dabei nicht recycelt werden. Als Folge hat Samsung die Gewinnprognose für das dritte Quartal dieses Jahres von anfangs 6,3 Milliarden Euro auf 4,3 Milliarden gesenkt. Somit hat das Desaster rund um das Note 7 einen Schaden von mindestens 2 Milliarden Euro verursacht. Die Betonung liegt dabei auf „mindestens“, denn man geht davon aus, dass durch die Transportdienste, die den Versand der Note 7-Geräte nur unter feuergeschützten Verpackungen übernehmen wollten, noch weitere Kosten entstanden sind.
  • 14. Oktober: Kunden in Deutschland haben zwei Möglichkeiten: Die erste ist, den Kaufbetrag erstattet zu bekommen, nachdem man das Gerät zurückgeschickt hat. Bei der zweiten Möglichkeit handelt es sich um einen Wechsel auf das Galaxy S7 oder S7 Edge. Der Differenzbetrag wird einem erstattet. Eine Entschädigung erhalten die Kunden nicht. Kunden von Mobilfunkanbietern, die das Gerät über einen Vertrag bekommen haben, handeln den Umtausch über diesen ab und können nicht Samsung selbst als Anlaufstelle für den Umtausch nutzen. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass das Gerät Eigentum des jeweiligen Providers bleibt, bis der Kunde die Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen hat.

Update vom 26. September 2016: Die Frage „Wann kann man das Samsung Galaxy Note 7 wieder kaufen?“ wird von Samsung nicht unbedingt beruhigend beantwortet, falls man das Gerät unbedingt in seinen Händen halten möchte. Der Verkauf beginne erst dann, wenn alle Kunden, die bereits ihr Samsung Galaxy Note 7 erhalten haben, umtauschen konnten. Und das kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Vor allem, da Samsung derzeit mit amerikanischen sowie deutschen Lieferdiensten zu kämpfen hat, die das Gerät nicht versenden möchten. Hierzulande stuft DHL das Gerät als Gefahrengut ein und verweigert deshalb bis dato den Versand des Geräts. Die Unternehmen sind bezüglich einer Lösung des Problems im Gespräch.

Spätestens zum Weihnachtsgeschäft ab Ende November möchte Samsung das Note 7 wieder regulär vertreiben, so das Unternehmen gegenüber Reuters.

Update vom 19. September 2016: Samsung gibt in einer offiziellen Pressemitteilung am heutigen Tage bekannt, wie mit dem Note 7 weiter verfahren wird. Alle Geräte, die noch nicht ausgetauscht wurden, werden zeitnah ein Update erhalten, das die Akkukapazität per Software auf 60 Prozent beschränkt. Damit möchte man Kunden dazu bewegen, ihr Gerät auszutauschen und mögliche Gefahren durch den Akku verhindern.

Weiter soll noch in dieser Woche ein Tool veröffentlicht werden, mittels dem ihr überprüfen könnt, ob euer Gerät zu den neuen zählt oder zu den gefährdeten Geräten gehört. Weiter ist es künftig für jeden einfach erkennbar, ob er ein sicheres Galaxy Note 7 besitzt: „Kunden, die ihr bisheriges Note 7 gegen ein neues Note 7 austauschen, können sich sicher sein, dass ihr neues Gerät nicht von dem Akkuzellenproblem betroffen ist – die Systemsoftware wird dies direkt anzeigen. So wird jedes neue Note 7-Gerät in der Statusleiste ein grünes Batteriesymbol anzeigen und auch das Zeichen für den Akkustatus im „Ausschalten“-Modus sowie auf dem Display im „Always On“-Modus wird dann grün angezeigt.“, so Samsung in der Pressemitteilung. Samsung fordert weiter Kunden mit einem „alten“ Note 7 dazu auf, dieses schnellstmöglich auszutauschen. Weitere Informationen.

Update vom 15. September 2016: Samsung hat nun auch in Deutschland das Austauschprogramm begonnen. Erste Nutzer haben bereits ein Austausch-Paket erhalten. Das mit dem Galaxy Note 7 mitgelieferte Zubehör dürft ihr übrigens behalten. Über das Kontaktforumlar könnt ihr direkt einen Austausch beantragen.

Update vom 12. September 2016: In aktuellen Gerüchten wird behauptet, dass Samsung alle „alten“ Galaxy Note 7 aufgrund der Akku-Problematik per Software abschaltet. So soll verhindert werden, dass niemand ein Gerät mit anfälligem Akku nutzt und alle Geräte ausgetauscht werden. Quelle: reddit

Update vom 10. September 2016: Samsung ruft Besitzer des Galaxy Note 7 dazu auf, das Gerät keinesfalls weiterzunutzen. Über das Austauschprogramm erhalte man ein Ersatzgerät, wenn man kein altes Smartphone zur Nutzung besitzt.

Update vom 9. September 2016: Jetzt wird es ernst für Samsung. Die amerikanische Behörde für Flugsicherheit mahnt Fluggesellschaften ohnehin schon an, sie sollen keine Lithium-Ionen-Akku-betriebene Geräte als Fracht zulassen. Darunter fallen nahezu alle Smartphones. Neben dieses Ratschlags mahnt die US-amerikanische Behörde für Flugsicherheit FAA – Federal Aviation Administration – Passagiere scharf dazu an, das Galaxy Note 7 wegen der Brandgefahr weder während des Fluges zu nutzen, noch aufzuladen. „Aufgrund der aktuellen Besorgnisse des Unternehmens Samsung über seine Galaxy Note 7-Smartphones raten wir Passagieren, die Smartphones nicht während des Fluges einzuschalten oder aufzuladen und keinesfalls im Gepäck zu verstauen.“, so die Behörde. Neben diesen Ereignissen brannte ein Wagen aufgrund eines Note 7-Defekts aus und auch ein Hotelzimmer blieb nicht verschont. Der Schaden: 1.800 australische Dollar.

Update vom 7. September 2016: Samsung hat jetzt eine entsprechende Info-Seite für Deutschland eingerichtet, auf der sich Kunden informieren können, die ihr Samsung Galaxy Note 7 bereits erhalten haben. Samsung betont nach wie vor, dass man mit Zulieferern im Gespräch sei, um das Problem zu klären. Unter der unten angegebenen Rufnummer können sich Kunden, die ihr Galaxy Note 7 erhalten haben, melden und ihr Gerät für das Austauschprogramm registrieren. Der Verkaufsstopp wird zum 19. September aufgehoben. Ab dann kann das Samsung Galaxy Note 7 wieder gekauft werden. Samsung wird in Kürze alle Kunden, die sich für das Austauschprogramm angemeldet haben, über weitere Schritte informieren.

Update vom 5. September 2016: Samsung bietet nun auch die Kontaktmöglichkeit zum möglichen Austausch eures Galaxy Note 7 über das Online-Kontaktformular. Im Betreff solle „N7N1“ vorangestellt werden, außerdem soll die IMEI-Nummer des Geräts eingetragen werden, die ihr unter „*#06#“ im Telefon-Menü herausfinden könnt. So kann Samsung euch mitteilen, ob euer Gerät betroffen ist. Wer möchte, kann sich auch unter der Telefonnummer 06196 934 0 262 (Mo – Fr von 8 bis 21 Uhr und Sa von 9 bis 17 Uhr; Ortstarif) melden. Laut Experten soll die Rückrufaktion Schätzungen zufolge 1,2 Milliarden Euro kosten, wie mobilbranche berichtet.

Smartphone-Akkus sind ein heikles Thema. Nutzt man Drittanbieter-Ladegeräte überhitzen diese möglicherweise die eingesetzte Batterie und beschädigen diese; schlimmstenfalls geraten die Geräte in Brand. Dies ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass die Akkus extrem kompakt sind und bei gleicher Größe immer mehr Kapazität fassen. Zudem steigt die Ladegeschwindigkeit. Geräte wie das Samsung Galaxy Note 7 lassen sich trotz ihres großen Akkus innherhalb einer Stunde beinahe vollständig laden. Dennoch: Mit dem vom Hersteller mitgelieferten Ladekabel ist das kein Problem.

35 Samsung Galaxy Note 7 geraten in Brand: Hersteller zieht Konsequenzen

Ganz anders verhält es sich bei noch unbestimmten Chargen des Galaxy Note 7. Samsung soll bereits 2,5 Millionen Geräte seines Phablet-Flaggschiffes hergestellt haben, 1 Million davon wurden schon verkauft. Von diesen eine Millionen Geräten sollen laut Samsung-Pressemitteilung 35 beim Laden über das von Samsung mitgelieferte Ladekabel und den dazugehörigen Adapter in Brand geraten sein. Eine verschwindend geringe Zahl im Promillebereich, dennoch handelt der südkoreanische Hersteller schon jetzt und wartet nicht ab. Vermutlich auch, um größeren Schaden wie Sach- oder gar Personenschäden durch einen Brand zu vermeiden.

Der Hersteller rät, das Smartphone aus Sicherheitsgründen nur noch unter Aufsicht zu laden, sprich nicht außer Sichtreichweite. Zudem laufen bei Samsung bereits die internen Recherchen, welche Geräte-Chargen von dem Problem betroffen sein könnten. Macht Samsung den Produktionsfehler aus und weiß, welche Geräte dazu neigen, beim Laden stark zu überhitzen, startet der Hersteller eine Rückrufaktion und Betroffene können ihr Gerät umtauschen. Bis dahin hat Samsung den Verkauf des Galaxy Note 7 gestoppt. Wie lange der Verkaufsstopp andauern wird, ist nicht bekannt.

Wer sich bereits für einen Austausch registrieren möchte, kann sich unter der hierfür eingerichteten Hotline melden: 06196 934 0 262 (Mo – Fr von 8 bis 21 Uhr und Sa von 9 bis 17 Uhr; ortstarif).

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2 Kommentare

Dieses Thema enthält 2 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von   Detlef Rex vor 5 Monate, 3 Wochen.

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  • Autor
    Beiträge
  • Ich habe das Gerät nun schon seit 5 Wochen und konnte es genau einen Tag nutzen.
    Hotline von Samsung anrufen bringt gar nichts, erst hängt man mindestens 30 Minuten in der Warteschleife und dann bekommt man keine Aussagen. Ich habe bisher mehr Infos aus der Presse erhalten als von Samsung selber.
    Bei einem gerät das über 800 € gekostet hat ist das echt Armselig.

    Mein Pech, dass 7mobile mir mein blaues Note 7 aufgrund der Rückrufaktion erst gar nicht zugeschickt hat. Wenn ich jetzt tatsächlich bis Ende Oktober/Anfang November auf die Lieferung warten muss, dann werde ich mich nach Erhalt bei Samsung melden müssen. Denn schließlich zahle ich seit Release einen Mobilfunkvertrag, ohne das gewünschte Gerät dazu in den Händen zu halten. Den Vertrag hätte ich so oder so abgeschlossen. Aber ob zusammen mit dem Note 7? Das hätte ich mir noch mal gründlich überlegt. Dann wäre es der Vertrag ohne Gerät geworden und hätte es mir dann später so im Geschäft gekauft. Dann hätte ich zumindest nicht für 2, 3 Monate den montalichen Aufpreis für solch ein Smartphone in den Wind geschossen. Naja, 7mobile kann aber nix dafür. Warten wir eben, bis es dann da ist…

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