Mit ‘Google Android Tablet’ getaggte Artikel

28. Juni 2012    |    Autor: Janine Schmidt

Update: Google Tablet Nexus 7 offiziell vorgestellt

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Update (06.07.2012): Asus Italia hat auf seiner Facebook-Seite den Einführungspreis in Europa verraten: Für 249€ (UVP) soll das Nexus 7 erscheinen. Außerdem gab das Unternehmen bekannt, dass das Tablet im September dort in die Läden kommt. Gegenüber Golem.de hat Google Deutschland den Preis bestätigt, der Konzern konnte aber noch keinen konkreten Erscheinungstermin für hierzulande nennen.

 

Google mischt von nun an fleißig am Tablet-Markt mit. Am Mittwoch stellte der Internet Gigant seinen ersten Tablet-Computer names Nexus 7 vor.
Mit einem Einstiegspreis von rund 200 Dollar sagt das Gerät der Konkurrenz den Kampf an. Das Nexus 7 ist mit der aktuellsten Android Version 4.1 ausgestattet, die den Codenamen Jelly Bean trägt. Damit stehen dem, Benutzer die Türen zu dem riesigen App-Store Google Play offen. Weiterlesen »

22. Juni 2012    |    Autor: Andreas Müller

Update: Google Nexus-Tablet könnte schon Anfang Juli kommen

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Quelle: Gizmodo Australia

Update (25.06.2012): Ein Leak bestätigt die bisher bekannten Ausstattungsfeatures und zeigt ein neues Foto (siehe links). So bekam Gizmodo Australia einen Blick auf das “Training Document” und erfuhr dadurch die Specs. Der Tegra 3-Prozessor taktet demnach mit 1,3 GHz, das OS wird tatsächlich das neueste “Jelly Bean” sein und auch NFC, Google Wallet und Android Beam sollen am Start sein.

 

Der Tegra-3-Prozessor  Das erste Google-Tablet soll bereits nächste Woche auf der Google I/O präsentiert werden. Das von Asus entwickelte 7-Zoll-Gerät soll mit einem Kampfpreis den Markt erobern, dafür wird bei der Ausstattung hier und da gespart.

 

Die diesjährige Entwickler-Konferenz Google I/O, welche der Suchmaschinen-Gigant kommende Woche von Mittwoch bis Freitag (27.-29. Juni) im Moscone Center in San Francisco abhält, wird mit Spannung erwartet. Weiterlesen »

30. März 2012    |    Autor: Andreas Müller

Base Tab 7.1: Günstiges Einsteiger-Tablet der E-Plus-Marke

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Quelle: Base

Das neue Tablet von Base kommt mit einer sehr einfachen Ausstattung, dafür ist es mit Vertrag auch schon ab 18 Euro zu haben. Außerdem darf der Flachcomputer Base-Kunden auch mal baden gehen.

 

Denn wer das Tablet gemeinsam mit dem Tarif “Mein Base Internet” anmietet, enthält neben Internet-Flatrate (mit Datendrosselung nach verbrauchten 500 MB/Monat) auch ein so genanntes “Sorglos-Paket”, das einen Schutz gegen Bruch- und Wasserschaden beinhaltet. Das Angebot kostet 18€ im Monat bei 24 Monaten Vertragslaufzeit. Das Base Tab 7.1 ist das zweite Tablet der E-Plus-Marke Base, das es unter eigenem Namen vertreibt. Im Juni vergangenen Jahres war das erste “Base Tab” erschienen. Der Nachfolger weist zwar eine bessere Ausstattung auf, ist dennoch in die Einstiegsklasse zu verorten. Weiterlesen »

14. Januar 2012    |    Autor: Andreas Müller

CES: Jetzt kommen die (3D-)Gaming-Tablets

20120113 razer project fiona 01 450x277 300x184 CES: Jetzt kommen die (3D )Gaming Tablets

Quelle: Razer

Noch sind es nur Prototypen, aber auf der CES wurden mit dem “Razer Project Fiona” und dem “WikiPad” gleich zwei Gaming-Tablets vorgestellt. Letzteres kann sogar 3D.

 

Mit dem Sony Ericsson Xperia Play gibt es schon ein Smartphone, das sich dank ausziehbarem Gamepad speziell an Zocker-Fans richtet. Aber Gaming-Tablets? Darauf ist bisher noch niemand gekommen. Bisher, denn auf der gestern zu Ende gegangenen CES in Las Vegas konnten gleich zwei Prototypen solcher Tablets auf sich aufmerksam machen.

Der “Project Fiona” genannte Flachcomputer der US-Gaming-Firma Razer (nicht mit dem neuesten Motorola RAZR zu verwechseln) hat zwei an den Seiten des Tablets fest angebrachte Controller mit jeweils vier Buttons und einem Analog-Stick. Das Display misst 10,1 Zoll und löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf, im Inneren werkelt nicht etwa ein Qualcomm- oder Nvidia-Prozessor, sondern ein hochleistungsfähiger Intel Core i7-Prozessor. Damit dürften auch neueste Computer-/Konsolenspiele beim Tablet drin sein. Dazu gibt’s Wlan 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 und Dolby Surround 7.1. Das Project Fiona ist nicht gerade für längere Fahrten in der U-Bahn oder Zock-Pausen im Büro gedacht, dazu ist es doch ein zu wenig wuchtig und unpraktisch für den Transport. Vielmehr soll es im Wohnzimmer seinen Platz finden. Ob das Konzept aufgeht, ist fraglich – schließlich steht da ja bei Gamern schon die Xbox oder PlayStation. Auch lief der Prototyp im Test von Netbooknews recht heiß beim Gamen – bleibt zu hoffen, dass das endgültige Produkt hier eine Lösung findet. Weiterlesen »

13. Januar 2012    |    Autor: Andreas Müller

CES: Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N kommt nach Deutschland

samsung galaxy tab 7 0 plus n CES: Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N kommt nach Deutschland

Quelle: Samsung

Wie schon beim Galaxy Tab 10.1N bringt Samsung auch beim Galaxy Tab 7.0 Plus eine für Deutschland angepasste Variante heraus, das Galaxy Tab 7.0 Plus N. Das Gerät feierte seine Premiere auf der CES.

 

Vor zwei Monaten präsentierte Samsung das Galaxy Tab 10.1N, eine leicht veränderte Version des Tab 10.1, welches Samsung in Deutschland nicht mehr vertreiben darf. Apple hatte geklagt, das Galaxy Tab 10.1 verletzte “Geschmacksmuster” des iPad, was schließlich zu einem vom Landgericht Düsseldorf verordneten Verkaufsverbot führte. Schon bei der IFA in Berlin hatten die Südkoreaner ihr eben präsentiertes Tablet 7.7 vom Stand nehmen müssen.

Das neueste Tablet, das Galaxy Tab 7.0 Plus, das im November veröffentlicht wurde, erschien zunächst gar nicht erst in Deutschland. Jetzt hat Samsung auf der CES in Las Vegas allerdings eine Variante herausgebracht, die eigens für den deutschen Markt gemacht ist, und fährt damit die gleiche Strategie wie beim 10.1N: Durch Designänderungen soll die Ähnlichkeit mit dem iPad und somit ein Verkaufsverbot umgangen werden. Doch zunächst zum “originalen” 7.0 Plus.

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29. Oktober 2011    |    Autor: Andreas Müller

“Cat Tablet PC”: Weltbild bringt 160-Euro-Tablet heraus

cat Cat Tablet PC: Weltbild bringt 160 Euro Tablet herausDas ist mal eine Ansage: Nicht mehr 160€ soll das Tablet kosten, das Weltbild gemeinsam mit Hugendubel auf den Markt bringt. Damit geht es in Konkurrenz mit dem ersten Amazon-Tablet Kindle Fire. Die Ausstattung ist dem Preis angemessen.

 

Das mit 14 mm Tiefe und 500 Gramm Gewicht etwas klobig wirkende Weltbild-Tablet aus dem Hause Cat hat eine Displaydiagonale von 8-Zoll. Der Bildschirm löst mit 800×600 Pixeln niedriger als das 7 Zoll große Kindle-Fire-Display (1024×600 Zoll) auf, auch ist der ARM-Cortex-A8-Prozessor, der mit 1,2 GHz taktet, ist “nur” Singlecore (Dualcore beim Amazon Tablet). Der Arbeitsspeicher beträgt 512 MB RAM, der interne Speicher 4 GB und kann über MicroSD um 32 GB erweitert werden. Überhaupt wird im Gegensatz zum Kindle Fire beim Cat Tablet PC auf Anschlussvielfalt Wert gelegt: Neben MicroSD gehören auch MiniUSB und MiniHDMI sowie eine Kopfhörerbuchse zu den Anschlüssen. Außerdem gibt es hier auch die Möglichkeit, Videotelefoniegespräche zu führen und Fotos zu schießen, denn eine 1,2 Megapixel Front- und 2 Megapixel Rückkamera sind auch verbaut. Weiterlesen »

27. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Asus Eee Pad Transformer: Tablet und Notebook in einem

p 500 Asus Eee Pad Transformer: Tablet und Notebook in einemWährend alle Welt vom Samsung Galaxy Tab 10.1 spricht – nicht zuletzt aufgrund des Verkaufsverbots in Deutschland – wollen wir uns heute mal einer anderen interessanten iPad-Alternative widmen, dem EeePad Transformer von Asus. Denn das Gerät ist mehr als nur ein Tablet: Dank andockbarer Tastatur wird es zu einer Art Notebook.

trans Asus Eee Pad Transformer: Tablet und Notebook in einem

 

Vor einigen Jahren haben die Taiwaner von Asus mit dem ersten “EeePC” für Furore gesorgt, mit welchem sie eine Vorreiterrolle auf dem Netbook-Markt einnahmen. Die EeePCs erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit, doch nun will Asus mit dem “Eee Pad Transformer TF101″ auch die Herzen der Tablet-Fans erobern.

 

Android-Tablet mit hochauflösendem Display

Das Gerät ist zunächst einmal ein 10,1 Zoll-Tablet, dass von einem Dual-Core-Tegra 2-Prozessor von Nvidia angetrieben wird und mit Google Android in der Version 3.0 “Honeycomb” läuft. Der interne Speicher ist 16 oder 32 Gigabyte groß. Das EeePad misst 271x171x12,98 mm und gehört damit eher zu den dickeren Tablets. Das iPad 2 ist 8,8mm, das Galaxy Tab 10.1 sogar nur 8,6mm dünn. Das Gewicht des Tablets ist mit 680 Gramm auch höher als bei der Konkurrenz von Apple (600 Gramm) und Samsung (565 Gramm). Dafür kann das Eee Pad mit zwei Kameras, einer 1,2 Megapixel-Front- und einer 5-Megapixel-Rückkamera aufwarten. Das kratzfeste IPS-Display löst mit 1280×800 Pixel auf, mehr als das iPad 2 zu bieten hat (1024 x 768). Leider sind Fingerabdrücke deutlich zu erkennen, dafür kann der Bildschirm mit einer sehr guten Blickwinkelstabilität und hohen Helligkeit punkten. An Anschlüssen sind Mini-HDMI für die Wiedergabe am Fernsehgerät, Kopfhörer und Mikrophon-Eingang sowie ein Micro-SD-Kartensteckplatz vorhanden. Die Akkulaufzeit für das Tablet ist mit etwa sechs Stunden Surfen oder fünf Stunden Video kucken etwas knapp bemessen. Apropos Video: Leider lässt die Formatunterstützung wie bei anderen Android-Tablets etwas zu wünschen übrig, DivX-, MVK- und Xvid-Filme müssen erst in andere Formate wie MPEG4 umgewandelt werden, damit sie auf dem Eee Pad betrachtet werden können. Immerhin kann das Gerät Flash-Videos darstellen. Nichts zu meckern gibt’s beim Sound, hier hat sich Asus die Experten von SRS ins Boot geholt und dem Eee Pad 3D-Stereosound spendiert.

 

Der Clou: die Dockingstation

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Mit der Dockingstation sieht das Eee Pad nicht nur so aus wie ein Notebook

Das Wort “Transformer” im Namen kommt nicht von ungefähr, denn der eigentliche Clou des Eee Pads ist die Docking-Station, die man allerdings zusätzlich erwerben muss. Dabei handelt es sich um eine klassische Laptop-Tastatur mit einem Scharnier. Das Pad lässt sich einfach in das Scharnier stecken und fortan über die Chiclet-Tasten und das Touchpad der Tastatur wie ein herkömmliches Notebook bedienen. Dank des Scharniers kann man die Tastatur auch auf das Pad klappen, was dadurch besser geschützt ist. Das Dock besitzt weiterhin einen Stromanschluss und zwei USB-Anschlüsse, wodurch man z.B. eine Maus oder eine externe Festplatte zusätzlich anschließen kann. Auch erhöht sich durch das Dock die Akkulaufzeit des Eee Pad um fast das Doppelte, da die Station einen eigenen 3300 mAh-Akku besitzt.

Das Eee Pad Transformer ist eine interessante Alternative für alle, die keine Lust auf Apple haben und nicht warten wollen, bis das Galaxy Tab 10.1 wieder in Deutschland verkauft werden darf (wir berichteten). Denn nicht nur die Möglichkeit, das Pad im Handumdrehen zum Laptop zu verwandeln, überzeugt, sondern auch der Preis: die 399€ bzw. 499€ UVP für das Tablet (16 GB bzw. 32 GB) und die 149 € UVP zusätzlich für die Docking-Station sind durchaus als fair zu bewerten.

 

 

 

 

22. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

Bye bye, WebOS – hello Touchdroid?

hp Bye bye, WebOS – hello Touchdroid?

Update (23.08.): Nachdem das HP TouchPad gestern auch in Deutschland für 99€ (16GB) angeboten wurde, war nach kurzer Zeit bereits restlos ausverkauft. Kunden mussten allerdings geduldig sein, da der HP-Server völlig überlastet war. Die 32GB-Version wurde für 129 Euro, die 64GB Version für 179 Euro angeboten. Das gleiche passierte mit den Smartphones Veer, dass für 59 € verramscht wurde, und das Pre 3, das gerade mal 79€ kostete. HP kündigte lauft stereopoly.de an, heute doch noch weitere TouchPads für 99€ im HP Store zu verscherbeln, das Veer und das Pre 3 könne jedoch nur noch bei Einzelhändlern erworben werden.

 

Nur 16 Monate nach dem Kauf von Palm hat HP schon keinen Bock mehr auf WebOS und wird die Entwicklung der Smartphones und Tablets einstellen. Auch möchte man die PC-Sparte loswerden und sich künftig nur noch auf Software-Entwicklung und Diensten wie Cloud Computing konzentrieren. Findige Entwickler wollen nun Android aufs TouchPad bringen.

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28. Januar 2011    |    Autor: Mirko Schubert

HTC Flyer: Blog veröffentlicht Spezifikationen des Tablets

htc flyer HTC Flyer: Blog veröffentlicht Spezifikationen des Tablets

Schon seit einigen Tagen geistern Gerüchte um einen Tablet-PC von HTC unter dem Namen “Flyer” durch die Presse. Ein norwegischer Blog will nun aus zuverlässiger Quelle die Spezifikationen des Geräts erfahren haben. Angeblich soll HTC das Gerät im März 2011 in den USA auf den Markt bringen.

Schon in der letzten Woche gab das taiwanesische Online-Magazin DigiTimes bekannt, dass HTC für das erste Halbjahr 2011 drei Tablet-PCs plane. Das erste Modell HTC Flyer will das Unternehmen angeblich bereits im März in den USA verkaufen. Die beiden anderen Tablets sollen im Juni 2011 folgen.

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26. August 2010    |    Autor: Tobias Nash

Samsung Galaxy Tab – Am 2. September wird “das große Galaxy S” offiziell vorgestellt

galaxy tab Samsung Galaxy Tab   Am 2. September wird das große Galaxy S offiziell vorgestellt

Galaxy groß und klein

Es sind schon einige Gerüchte durch das wordwideweb gegeistert bezüglich des neuen Tablets aus dem Hause Samsung. Allen voran begann die ganze Geschichte aber nicht bei uns in Europa. Das Land in dem erst kürzlich die mittlerweile schon meilenweit entfernt wirkende Fußball-Weltmeisterschaft stattgefunden hat machte auf das neue Samsung Galaxy Tab, allerdings mit dem Anhängsel Pad und nicht Tab, aufmerksam. Der südafrikanische Twitter-Acount von Samsung zeigte ein Bild des Tablets mit einem 7 Zoll großem Touchscreen und einer hervorragend wirkenden Darstellung des Displays. Die Farben leuchten ebenso intensiv wie bei dem kleinen Namensvetter i9000 Galaxy S. Kontrastreich wie ein AMOLED-Touchscreen.

AMOLED oder nicht!?

So richtig scheint sich selbst Samsung darüber nicht im klaren, welche Display-Technologie beim Galaxy Tablet zum Einsatz kommen wird. Ein AMOLED-Display in solch einer Größendimension würde einen hohen Anschaffungspreis zur Folge haben. Bei einer Displaygröße von 4 Zoll beim Samsung i9000 Galaxy S kann das noch relativiert werden. Mit 7 Zoll präsentiert sich das Tablet-Display fast doppelt so groß.

Deshalb scheint ein LCD-Display durchaus realistisch, spräche aber gegen die enormen Farbwelten, die auf dem Bild auszumachen sind. Die Displays wirken auf dem Bild exakt gleich, was wiederum für ein AMOLED-Touchscreen sprechen würde. Am 2. September werden wir genaueres wissen. Es gibt aber bereits einige Spezifikationen, die als sicher gelten… Weiterlesen »

 

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