Erfolgreich scheint in diesem Moment gar untertrieben, denn HTC hat für das zweite Quartal noch nicht einmal selbst mit solchen Gewinnen gerechnet. Die Umsätze stiegen so rasant, dass man bei dem taiwanischen Handyhersteller mit dem Prognostizieren nicht hinterherkam. Es kommt wohl eher seltener vor, dass sich Fehleinschätzungen genüsslicher lesen lassen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stiegen die Umsätze um knappe und satte 60 Prozent. Das hat einen Nettogewinn von rund 210 Millionen € zur Folge und lässt die Herzen der HTC-Jünger höher schlagen. Genug der Zahlen, wichtiger sind die Smartphones, die diese Rekordsummen erst ermöglichten und nicht zu vergessen deren Eltern um HTC.
Markenstrategie und Expansion haben ihren Anteil
Das sind die zwei Hauptargumente der HTC-Mitarbeiter. Natürlich kann man das nicht in Frage stellen. Was früher nur auf dem asitatischen Markt als Auftragshersteller geläufig war macht seinem Namen mittlerweile alle Ehre. ” High Tech Computer” sind die aktuellen Top-Modelle um das Desire und dem HD 2 allemal.
Vielleicht waren gerade die vielen Aufträge der Schlüssel zum Erfolg, musste man sich doch mit den Problemen vieler Wünsche auseinandersetzen und das bestmöglichste Resultat realisieren. Das zeigt sich nun auch in den hauseigenen Modellen, anfangs noch mit Windows Mobile, was das HTC HD 2 wiederspiegelt und noch immer zu den begehrtesten Smartphones zählt bis hin zu Google Android. Mit dem Betriebssystem des Suchmaschinenriesens hat HTC genau auf das richtige Pferd gesetzt.


Schon im November letzten Jahres wurde in Seattle, USA, etwa einem Dutzend ausgewählter Journalisten das neue Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Trotz Geheimhaltungsvereinbarung, die zwei neue