Mit ‘RIM-Smartphones’ getaggte Artikel

10. Mai 2012    |    Autor: Andreas Müller

Blackberry Curve 9320: Noch ein Volltastatur-Knirps von RIM

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Links das Blackberry Curve 9220, rechts das 9320; Quelle: RIM

Neben dem Curve 9220 wird RIM bald auch das etwas besser ausgestattete Einsteiger-Blackberry Curve 9320 herausbringen. Außerdem können sich Blackberry-Nutzer über TomTom-Verkehrsinfos freuen und es gibt Neuigkeiten zu Blackberry OS 10.

 

Das Blackberry Curve 9220 tauchte zunächst auf Blackberrys Entwicklerplattform devblog auf, inzwischen ist das Smartphone bereits in Indien und Indonesien erhältlich und wurde auch für Deutschland bestätigt, wo es bald auf den Markt kommen soll. RIM hat außerdem nun das Schwestermodell Curve 9320 für Juli angekündigt, das mit leicht besseren Specs aufwartet. Wie das 9220 misst das Smartphone 109 x 60 x 12,7 mm, und bringt mit 103 Gramm Gewicht genau einen Gramm mehr auf die Waage. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Business-Zwerge durch einen silbernen Rahmen, der das Gehäuse des 9320 ziert. Beide Modelle verfügen über eine hintergrundbeleuchtete Volltastatur, Trackball und einen BBM-Shortcut-Button, mit dem der Messenger sofort gestartet werden kann. Weiterlesen »

28. Oktober 2011    |    Autor: Andreas Müller

RIM: Porsche-Smartphone mit ausgefallenem Design

gallery 3angles 191x300 RIM: Porsche Smartphone mit ausgefallenem DesignMit Leder-bezogener Rückseite, rostfreiem Stahl-Gehäuse und sehr eigenwilligem Aussehen zielt das Blackberry-Smartphone Porsche Design P’9981 auf die Käuferschaft mit dem ganz großen Geldbeutel ab. Die Ausstattung ist mit der oberer Mittelklasse-Geräte vergleichbar.

 

Denn der silberne Smartphone-Schlitten hat einen 1,2 GHz-Singlecore-Prozessor, 768 MB RAM und 8 GB ROM unter der Haube, per MicroSD kann der Speicher extern noch bis 32 GB erweitert werden. Das TFT-LCD-Display löst mit 640×480 Pixel auf und ist mit 2,8 Zoll für heutige Smartphone-Verhältnisse recht klein. Für RIM-Smartphones mit physischer QWERTZ- Tastatur ist die Diagonale allerdings üblich, das Display des aktuellen Topmodell Blackberry Bold 9780 misst nur 2,5 Zoll.

Außerdem besitzt das P’9981 eine 5-Megapixel-Kamera, die 720p (HD-)Videos aufnimmt. Das Betriessystem ist Blackberry 7, dessen UI  für das Gerät eigens angepasst wurde. Das Gerät verfügt auch über einen speziellen Augmented-Reality-Browser, Beschleunigungsmesser , Magnetometer und Abstandsmesser (wer braucht’s?). Dazu kommen Wlan 802.11 b/g/n, A-GPS und einen NFC-Chip. Weiterlesen »

04. August 2011    |    Autor: Andreas Müller

RIM: Neue Modelle, neue Hoffnung

art3024d0 xl 210x300 RIM: Neue Modelle, neue HoffnungMit mehreren neuen Blackberrys möchte Research in Motion (RIM) die schlechten Quartalszahlen vergessen machen und Marktanteile auf dem Smartphone-Sektor zurückgewinnen.

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12. September 2010    |    Autor: Tobias Nash

Symbian und Google Android 2014 vorn auf dem Smartphone-Markt – Schlechte Nachrichten für Apple und RIM

lightningvs Symbian und Google Android 2014 vorn auf dem Smartphone Markt   Schlechte Nachrichten für Apple und RIM

Der Kampf auch auf Betriebssystem-Ebene

Gartner hat nun eine Studie veröffentlicht, in der sich zeigt, wie sich die Verhältnisse bezüglich der aktuellen Betriebssysteme auf Handys und Smartphones verschieben werden. Laut dem Marktforschungsunternehmen werden sich Symbian und Google Android den Platz an der Sonne teilen. Allerdings mit grundverschiedenen Perspektiven. Symbian baut stetig ab und büßt mehr und mehr an Anteilen ein. Nokia möchte diesen Negativtrend durch das neue Symbian 3, Meego und dem ab 30. September verfügbaren Nokia N8 wieder in die richtige Bahn lenken. Letztendlich geben aber andere den Ton an bezüglich der Betriebssysteme für Smartphones: Google Android und Apples iOS sind die Platzhirsche im Bereich mobiler Betriebssysteme. Allerdings wird sich laut Gartner Google Android durch die vielen Einsatzgebiete der unterschiedlichen Hersteller und Mobilfunkanbieter klar von Apple abheben.

Nokias Symbian noch vorn, aber…

Mit geschätzten 30 Prozent liegt Nokias Symbian noch knapp vor Googles Android. Mit den heutigen rund 40 Prozentpunkten büßt Nokia weiter ein, was sich dann wohl spätestens 2015 mit einem Führungswechsel bemerkbar machen wird. In den USA wird sich bereits im nächsten Jahr Google Android vor Nokias Symbian setzen. Und auch 2014 wird laut Gartner Google Android weltweit nur knapp hinter Symbian liegen. Nicht einmal ein Prozentpunkt wird die beiden Betriebssysteme trennen. Denn das Betriebssystem des Suchamaschinenriesens wird auf satte 29,6 Prozentpunkte kommen. Bereits im nächsten Jahr wird sich Google Android auf den zweiten Platz setzen und Jahr für Jahr zulegen. Das zeigt auch schon die tendenzen der beiden Betriebssysteme auf: Googles Android legt zu und Nokias Symbian nimmt ab. Des einen Freud ist des anderen Leid… Weiterlesen »

19. Juli 2010    |    Autor: Tobias Nash

Krieg der Smartphones – Apple zeigt mit dem Finger auf Konkurrenz um Samsung, RIM und HTC

schwerter iphone omnia2 Krieg der Smartphones   Apple zeigt mit dem Finger auf Konkurrenz um Samsung, RIM und HTC

Wie verteidigt sich die Konkurrenz?

Auf der nunmehr schon seit drei Tagen verstrichenen Pressekonferenz von Apple sollte auf die akuten Empfangsprobleme des Touchscreen-Smartphones iPhone 4 reagiert werden. Anstatt den Design-Fehler einzugestehen war es Steve Jobs wohl lieber ähnliche angebliche Probleme beim Empfang der Konkurrenz  aufzuzeigen. Das kann ausschließlich als Ablenkungsmanöver von den eigenen Problemen gesehen werden und führt bei den Konkurrenten um HTC, Samsung und RIM nicht gerade zu Wohlbefinden. Jobs zeigte zur Verdeutlichung sogar Videos, die die Empfangsprobleme anderer Smartphones verdeutlichen sollen. Damit macht man sich natürlich keine Freunde und die Entschuldigung des Apple-Chefs gerät in den Hintergrund.

Apple geht den günstigen Weg

In den letzten Tagen kamen vermehrt Gerüchte auf, Apple solle, beziehungsweise müsse das iPhone 4 mit einer Rückrufaktion vom Markt nehmen. Das hätte die logische Konsequenz eines hohen Verlusts für Apple in Milliardenhöhe.

Der deutlich angenehmere Weg führt über eine Hülle, den sogenannten Bumpers, die die Antennen von dem direkten Kontakt mit der Hand abschirmen um dem Empfangsverlust vorzubeugen und zu verhindern. Betrachtet man die Herstellungskosten von unter einem Dollar für das mit Hauptsitz in Cupertino sitzende Unternehmen der weißen Hardware scheint diese Alternative recht angenehm. Apple vertreibt nun schon des Längeren diese Hüllen für einen Preis von 29 Dollar, beziehungsweise Euro. Sollte sich jemand schon eigenhändig einer Hülle bemächtigt haben wird er sein Geld zurückbekommen. Aber wie reagiert die Konkurrenz?

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