Mit dem Omnia M erweitert Samsung seine Windows Phone-Linie um ein Einsteiger-Smartphone. Der Trumpf des Geräts ist das Display, die restliche Ausstattung ist Durchschnittsware.
Denn Samsung spendiert wie dem besser ausgestatteten Omnia W auch dem neuen Omnia M einen Super AMOLED-Touchscreen, der vier Zoll in der Diagonale misst und mit 800 x 480 Pixeln auflöst. Damit erreicht der Bildschirm eine Pixeldichte von 233 ppi, was für ein Einsteiger-Gerät ein toller Wert ist. Beim W gibt’s noch mehr Schärfe (252 ppi), da das Display bei 3,7 Zoll gleich hoch auflöst.
Die Südkoreaner verwenden die Super AMOLED-Displaytechnik auch in ihren aktuellen Top-Smartphones Galaxy Nexus, Galaxy S3 und dem Smartlet Galaxy Note (als “Super AMOLED HD”). Während satte Farben, hohe Kontraste und geringer Energieverbrauch als Vorteile der Technik gelten, wird die verwendete “PenTile-Matrix”, welche weniger Subpixel einsetzt und dadurch zu einem vergleichsweise körnigerem Bild führt, als Nachteil angesehen. Weiterlesen »





















