Von Caspar Hohrenk am

Gebürtiger Hamburger, der jetzt in Leipzig Medientechnik studiert

Der Nachfolger des schicken Alu-Smartphones

HTC One M8 Test


Mit dem One M8 hat der Smartphonehersteller HTC an den großen Erfolg des Vorjahresmodells angeknüpft. Eines der am besten verarbeiteten Smartphones hat ein Upgrade bekommen und kann auf ganzer Linie überzeugen. Ob sich das Smartphone aus Taiwan gegen die Android-Konkurrenz aus Südkorea durchsetzen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Weitere One M8 Fotos
  • sehr gute Verarbeitung
  • Unibody-Gehäuse aus Aluminium
  • schneller Quad-Core-Prozessor mit 2,3 GHz
  • ausgereifte Software mit schönem Design
  • tolle Boom-Sound Lautsprecher
  • gestochen scharfes Full-HD-Display
  • Kamera nicht auf Niveau der Konkurrenz
  • relativ groß für ein 5 Zoll Smartphone

Was ist alles in der Box?

Unboxing und Lieferumfang

Geliefert wird das One in einer flachen weißen Pappschachtel mit abgerundeten Ecken. Auf der Vorderseite sind ein Foto vom One und die wichtigsten Features zu sehen. Auf der Rückseite können wir die Spezifikationen nachlesen.

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Das One liegt direkt oben auf, wenn  man den Deckel abnimmt. Darunter befinden sich ein micro-USB Kabel, ein Netzstecker, In-Ear-Kopfhörer, eine Kurzanleitung und ein kleiner Stecker zum Herausnehmen der nano-Sim Karte und der micro-SD. Zusätzlich ist in der Verpackung noch eine Silikonhülle für das One enthalten.

Das One selber ist in einer zusätzlichen Plastikfolie eingepackt. Darauf sind Hinweise zum Entnehmen der SIM- und SD Kartenfächer aufgedruckt.

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So sieht das neue HTC Flaggschiff aus

Design, Verarbeitung und Haptik

Das One M8 führt das edle Design des Vorgängers fort, ist aber mit Abmessungen von 146,36 x 70,6 x 9,35 mm deutlich länger als das One M7. Auch das Gewicht ist von 143 auf 160g gestiegen. Das wird wohl am größeren Gehäuse liegen, und dass HTC 90% des Gerätes aus Metall gefertigt hat. Das neue One ist genauso dick wie das Alte. Dank des Aluminium-Gehäuses fällt das gar nicht so sehr auf.

Das Smartphone besteht hauptsächlich aus Aluminium und Glas. Genau wie der Vorgänger. Dieses Design muss einfach überzeugen. Die komplette Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium. Durchsetzt von dünnen Haarlinien, bekommt das Gerät ein noch edleres Äußeres. Durchbrochen ist die Rückseite von zwei Kunststofflinien, die die Antennentechnik beherbergen. Das Metall schirmt die Signale sonst zu stark ab. Das stört ein wenig den Unibody-Look. Die Verarbeitung hier ist jedoch so hervorragend, dass man keine Übergänge spürt.

Die Vorderseite ist aufgeteilt. In der Mitte, das durch Gorilla Glas 3 geschützte, Display. Am oberen und unteren Rand befinden sich die Lautsprecher unter einer Plastikabdeckung, die den Metalllook der Rückseite nachahmen. Die gesamte Displayeinheit ist auf das Aluminiumgehäuse aufgesetzt. Das heißt, das Display liegt mit dem Glas direkt auf dem Tisch, wenn man es mit der Rückseite nach oben hinlegt. Das könnte zu Kratzern führen. Die Kanten sind alle abgerundet. Die Seiten sind flach aber nicht komplett gerade. Der Rahmen wird um das Display herum von einem glänzenden Rand abgeschlossen.

Die abgerundeten Kanten machen das One noch mehr zu einem Handschmeichler als das Vorgängermodell. Das Gehäuse fühlt sich weich und glatt an, ohne rutschig zu sein. Insgesamt liegt das M8 trotz des 0,3 Zoll größeren Bildschirms unglaublich gut in der Hand.

Auf der rechten Seite sitzt die Lautstärkewippe, die auch aus Aluminium besteht. Die Wippe wackelt ganz leicht, bietet aber einen sehr guten Druckpunkt. Den Power-Knopf finden wir auf der Oberseite. Die Infrarot-LED ist zusammen mit dem Knopf unter einer Plastikabdeckung verbaut. Das erinnert an eine Fernseherfernbedienung. Der Knopf ist eingelassen und steht nicht heraus, so wie die Lautstärkewippe. Die Positionierung macht bei einem so großen Gerät kaum noch Sinn. Mit einer Hand lässt sich das Handy nicht mehr richtig ein- und ausschalten.

Auf der linken Seite befindet sich nur das nano-Sim Kartenfach. Auf der Oberseite die Infrarot-LED sowie der Power-Knopf. Der micro-SD Kartenslot und die Lautstärkewippe sind auf der rechten Seite. Unten finden wir rechts angeordnet den Klinkenanschluss und Anschluss für das micro-USB Kabel. Auf der Vorderseite befinden sich Oben und Unten die beiden Stereo Boom-Lautsprecher. Der obere funktioniert auch als Hörmuschel. Rechts daneben sitzt die 5 Megapixel Frontkamera. In den kleinen Löchern für die Lautsprecher ist auch die Benachrichtigungs-LED integriert. Zwischen Lautsprecher und Kamera befinden sich die Helligkeits- und Annäherungssensoren. Schön, dass sich HTC auch hier Gedanken ums Design gemacht hat, und die Sensoren nicht wie bei anderen Herstellern irgendwo auf der Gerätevorderseite platziert hat. Unter der großen schwarzen Glasabdeckung befindet sich das 5 Zoll Full HD Display. Darunter ist eine Leiste mit dem HTC Logo, auf dem beim M7 noch die kapazitiven Tasten waren. Unter der Leiste befinden sich laut HTC verschiedene Antennen. Durch diesen Bereich wirkt das M8 noch größer und wuchtiger.

Die Rückseite ist durch zwei Kunststoffbrücken unterteilt. Zentriert befindet sich ein HTC Logo aus dem gleichen Material. Darüber ist die Hauptkamera in das Gehäuse eingelassen. Umringt wird die Kamera, ähnlich wie beim Nexus 5, von einem leicht spiegelnden Glas. Die Linse ist leicht in die Rückseite eingelassen. Links daneben befindet sich der Dual-LED Blitz, der zwei verschiedene Farbtöne bietet. Das kennen wir schon vom iPhone 5S. Über der Hauptkamera befindet sich die zweite Kamera. Die ist etwas kleiner und auch in die Rückseite eingelassen. Zur Kamera später mehr. In den oberen Antennenstreifen ist noch ein Mikrofon zur Videoaufnahme integriert.

Insgesamt ist das HTC One M8 ein Gerät in der Design Spitzenklasse. Von den Materialien und der Verarbeitung kann es sich neben iPhones und Sony Geräten sehen lassen und liegt sogar noch besser in der Hand.

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Schneller Prozessor, Speichererweiterung und guter Sound

Technischer Test

Was bringen die Verbesserungen gegenüber dem Vorjahresmodell?

Schneller geht nicht. Im neuen HTC ist der Snapdragon 801 Prozessor verbaut. Power bringen 4 Kerne, alle mit einer 2,3 GHz Taktfrequenz. Der gleiche Prozessor ist unter anderem auch in den Wettbewerbern Samsung Galaxy S5 und LG G3 verbaut. Da ist klar, dass bei der Software nichts ruckelt. Egal wie viele Apps geöffnet sind und wie schnell man zwischen ihnen hin und her wechselt. Man kann keine Ruckler bemerken. Auch alle aktuellen Spiele laufen flüssig auf dem One M8.

Speicher

Das One M8 gibt es mit zwei verschiedenen Speichergrößen. Der intere Speicher ist entweder 16 oder 32 GB groß. Das ist im Vergleich zum iPhone nicht all zu viel, ist aber auch nicht weiter schlimm, denn das One M8 ist mit einem micro-SD Kartenslot ausgestattet. Das ermöglicht dem Nutzer den Speicher um bis zu 128 GB zu erweitern.

Bei dem Modell mit weniger Speicher bleiben von den 16 GB ziemlich genau 10 GB zur Nutzung übrig. 6 GB sind also nur für das Betriebssystem und die HTC Sense Oberfläche.

Konnektivität

Verbinden lässt sich das M8 zuhause per WLAN mit den Standards  a, b, g, n und ac. Das heißt, es kann sich mit 2,4 GHz sowie 5 GHz Heimnetzwerken verbinden. Unterwegs steht LTE Class 4 mit bis zu 150 MBit/s oder HSPA+ bis zu 42 MBit/s zur Verfügung. Um das Smartphone mit diversen Geräten wie Smartbands, Lautsprechern, Auto-Freisprecheinrichtungen und Co. zu verbinden, ist Bluetooth 4.0 und NFC verbaut. Zur Ortung kann man GPS und GLONASS verwenden. Das UKW Radio funktioniert über die mitgelieferten Kopfhörer als Antenne.

Sound

Die nach Vorne gerichteten Lautsprecher des One M7 waren schon ein herausragendes Feature. Perfekt für Videos und Spiele, wurden diese Lautsprecher auch im One M8 verbaut und sogar verbessert. Die Lautstärke und Qualität der BoomSound-Lautsprecher sind überragend. Kein anderes Smartphone kommt da ran. Besonders die Positionierung der Lautsprecher ist positiv. So wird beim Spielen der Sound nicht von den Händen abgeschirmt.

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Akku

Im Gegensatz zum Vorgängermodell hält das One M8 jetzt einen ganzen Tag intensive Nutzung aus. Verbaut ist ein 2.600 mAh Akku. Zusammen mit dem stromsparenden Prozessor kommt man gut über den Tag. Der Akku ist fest verbaut und lässt sich nicht Tauschen. Außerdem hat das HTC One, ähnlich wie das Galaxy S5 einen Extrem-Akku-Sparmodus. Damit lassen sich die wichtigsten Funktionen noch bedienen, auch wenn der Akku fast ganz verbraucht ist.

Kamera

Das HTC One besitzt, genau wie der Vorgänger, eine Ultrapixel-Kamera, die nur mit 4 Megapixeln auflöst. Das ist im Vergleich zu den anderen Smartphone-Flaggschiffen nichts. Von 13 bis 20 Megapixel lösen die Kameras der Konkurrenten auf. HTC verspricht von den besonders großen Pixeln eine bessere Bildqualität, besonders bei wenig Licht.

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Mit dem HTC Sense 6 ist auch eine neue Kamera-App ins System integriert worden. Das Design ist minimalistisch und wirkt sehr aufgeräumt. Es gibt 6 Hauptfunktionen: Normale Kamera, Video, Selbstportrait, Dualaufnahme, 360° Panorama und Zoe-Kamera. Bei der Dualaufnahme wird gleichzeitig ein Foto mit der Vorder- und Rückkamera aufgenommen, wie wir es schon von Samsung und LG kennen. Zoe ist eine App zum Erstellen drei Sekunden langer Videoclips, die ähnlich wie bei Instagram mit Effekten versehen werden können und dann einfach mit den Freunden geteilt werden.

Wer möchte, kann den Automatikmodus mit einem Tipp auf die drei Punkte verlassen, und sich an vielen manuellen Einstellungen versuchen. Neben vielen Motivprogrammen, wie Nacht, Portrait, Panorama, HDR uvm. gibt es auch manuelle Einstellungen zur ISO, Belichtung und zum Weißabgleich. Sogar die Belichtungszeit und der Fokus lassen sich im manuellen Modus einstellen.

Die Kamera lässt sich sehr gut bedienen. Die Lautstärketasten lassen sich entweder als Auslöser oder als Zoom-Tasten benutzen. Die Auslösezeit ist sehr schnell.

Wie gesagt: Die Kamera löst nur mit 4 Megapixeln auf. Und das merkt man leider auch. Geschossene Fotos sehen auf dem Display vom One gut aus. Sobald man aber ein bisschen heran zoomt, merkt man die schwache Bildqualität. Beim Betrachten auf einem großen Bildschirm wird das noch schneller deutlich. Verschwommen und unscharf sehen die Fotos aus, auch ohne einen Bereich zu vergrößern. Allgemein fällt auf, dass viele Fotos etwas überbelichtet wirken. Mit manuellen Einstellungen kann man da bestimmt noch etwas nachhelfen. Dass wenige Details zu erkennen sind, könnte unter anderem auch daran liegen, dass die Kamera keinen Bildstabilisator besitzt.

Fotos im Dunkeln haben ein sehr hohes Rauschen. Bei vergleichbaren Smartphones, wie zum Beispiel dem Sony Xperia Z2, sehen dunkle Fotos deutlich besser aus. Der Dual-Blitz ist sehr hell. Ob die verschiedenen Farbtöne einen Unterschied bringen kann ich nicht beurteilen. Eine Verbesserung kann man nicht wirklich feststellen.

Ein Haupt-Verkaufsargument vom One M8 ist die neuartige Duo-Kamera. Diese kann im Test nicht richtig überzeugen. Mit der zweiten Linse über der Hauptkamera wird bei jedem Foto die Tiefeninformation aufgenommen und gespeichert. Das ermöglicht es, den Fokus im Nachhinein auf einen bestimmten Bereich im Bild zu legen. Leider funktioniert das nicht ganz so, wie man sich das vorgestellt hat. Der Bereich, der scharf erscheinen soll, wird  oft nicht richtig erkannt. Die Ebenen wirken manchmal einfach abgeschnitten. Der Rand um ein Objekt ist teilweise sehr ungenau. Ein Killer-Feature ist das nicht.

Die Kamera macht normale 1080p Videos. Nichts Besonderes. Die Frontkamera hat ein Weitwinkel Objektiv und nimmt mit einer höheren Auflösung als die Hauptkamera auf. Die Fotos haben eine normale Qualität. Für Fotos zum verschicken per WhatsApp und Co reicht die Kamera aus. Zu mehr ist sie aber nicht in der Lage. Schade.

Softwareoberfläche

Auf dem One M8 ist die neuste Version von Android vorinstalliert. Über Android KitKat 4.4.2 hat HTC die eigene Benutzeroberfläche Sense in der Version 6.0 installiert. Gegenüber Sense 5 gibt es keine großen Neuerungen. Die wenigen Aktualisierungen sind dennoch gut.

Die Softwareoberfläche kann von Anfang an durch die schlichte dreifarbige Gestaltung punkten. Alle Einstellungsmenüs und Schaltflächen der Systemeigenen Apps sind auf ein einheitliches Design angepasst und passen gut zum eleganten Äußeren des Smartphones. Alles wirkt aufgeräumt und nicht überladen. Die Blinkfeed-App lässt sich nicht komplett deaktivieren.

Praktisch können die neuen „Motion Launch“ Gesten sein, mit denen man bei abgeschaltetem Bildschirm durch verschiedene Wisch-Richtungen bestimmte Seiten auf dem Handy aufrufen kann. Auch durch zweimaliges Tippen lässt sich der Bildschirm einschalten. Diese Funktion kennen wir bereits vom LG G2 und Sony Z2.

Glücklicherweise hat HTC nicht viel Bloatware auf das One gespielt. Neben Twitter und Facebook gibt es nur noch die FitBit App als Drittanbieter Applikation. HTC hat eigene Apps wie ein Automodus, eine Fernbedienungsapp, eigene Mail-, Kalender- und Aktienapps sowie einen Kindermodus installiert.

Wie auch bei iOS 7 und der neuen Benutzeroberfläche vom LG G3 wird bei HTC eigenen Apps Statusleiste in der gleichen Farbe wie die App dargestellt, was ein noch aufgeräumteres Bild ergibt.

5 Zoll Full-HD Display

Display

Das Display ist von 4,7 Zoll auf 5 Zoll gewachsen. Die Auflösung beträgt nach wie vor Full-HD also 1920 x 1080 Pixel. Während die Pixeldichte beim Vorjahresmodell noch bei 468 ppi lag, ist sie jetzt auf 440 ppi geschrumpft. Das reicht trotzdem aus, mit dem bloßen Auge keinen einzigen Pixel mehr zu erkennen. Das IPS Panel sorgt für gestochen scharfe Inhalte ohne jegliche Fehler.

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Der Bildschirm hat auch schon wie beim Vorgänger eine hohe Qualität. Die Farben sind satt, natürlich und wirken nicht überzeichnet wie bei vielen AMOLED Displays. Die Blickwinkelstabilität ist auf einem sehr hohen Niveau. An der Helligkeit hat HTC noch einmal einen drauf gesetzt. War die Bildschirmhelligkeit beim Vorgängermodell noch manchmal ein kleiner Kritikpunkt, kann das M8 jetzt voll überzeugen.

Das Display lässt sich in der Sonne überraschend gut ablesen. Auch wenn die Mittagssonne direkt aufs Display knallt, lässt sich das Smartphone noch angenehm bedienen. Aber nur solange die Helligkeit auf 100% gestellt ist.

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Teilweise wasserdicht

Besonderheiten und Extras

Ein wenig untergegangen ist ein weiteres Feature vom HTC One. Es ist laut Hersteller wasserdicht nach IPx3. Das heißt, einen Regenschauer sollte es überstehen. Ganz untergetaucht werden, wie das Sony Xperia Z2, sollte es aber nicht. Auch wenn eine Youtube-Videos versuchen zu bezeugen, dass es funktioniert, raten wir hier vom Nachmachen ab.

Im One ist eine Vielzahl an Sensoren verbaut. Neben einem Näherungs-, Beschleunigungs-, Umgebungslicht- und Gyrosensor sowie einem Barometer, sind ein Infrarotsensor und ein digitaler Kompass integriert. Viele Sensoren werden für die Motion Launch Gesten und den Schrittzähler genutzt. Mit dem Infrarotsensor ist es möglich, den Fernseher oder eine Stereoanlange fernzusteuern.

In der Verpackung wurde von HTC eine Silikonhülle dazugelegt, um das Smartphone vor leichten Stürzen und Ähnlichem zu schützen. Wer zusätzlich noch das Display schützen möchte sollte ein Blick auf das Dot-Cover von HTC werfen. Dieses Schutzcover lässt nur einzelne Punkte vom Display durchleuchten. So lassen sich Benachrichtigungen und zum Beispiel das Wetter auch bei geschlossener Hülle anzeigen. Sogar den Touchscreen kann man durch das Cover hindurch bedienen.

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Fragen und Antworten zum One M8 von HTC

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Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von   Caspar Hohrenk vor 2 Jahre, 9 Monate.

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