Von Caspar Hohrenk am
Gebürtiger Hamburger, der jetzt in Leipzig Medientechnik studiert

Technik von gestern in sehr edler Verpackung

Das OnePlus X im Test


Mit dem OnePlus X hat der noch recht neue Smartphone-Hersteller OnePlus schon das zweite Gerät dieses Jahr vorgestellt. Nachdem mit dem OnePlus 2 wieder ein vermeintlicher „Flaggschiff-Killer“ auf den Markt kam, haben wir es bei dem OnePlus X mit einem sehr guten Mittelklasse Smartphone zu tun. Und das zu einem Knallerpreis.

Das chinesische Unternehmen OnePlus gibt es erst seit einem Jahr. Man kann aber sagen, dass sie in diesem Zeitraum schon eine Menge geschafft haben. Drei interessante Smartphones sind es bis heute, eine Marketing-Strategie ohne richtige Werbung und ein Invite-System, das nicht jedem gefällt.

Mit dem OnePlus X hat OnePlus aber etwas neues geschaffen. Ein Smartphone, das auf den ersten Blick wie ein High-End Gerät aussieht und sich auch so anfühlt. Und das für einen sehr geringen Preis.

Weitere X Fotos
  • AMOLED-Display
  • Edles Gehäuse aus Glas und Metall
  • Micro-SD Kartenslot
  • tolles Design
  • gute Software
  • Alert Slider
  • wenig Lieferumfang
  • mittelmäßige Kamera
  • normaler Akku
  • blecherne Lautsprecher

7mobile Bewertung

Gut (84%)
Telefon und Akku: 83%
Internet: 81%
Multimedia: 83%
Handling: 90%
App-Store: 85%

"What's in the box?"

Unboxing und Lieferumfang

Lieferumfang.. Darin steckt das Wort „Liefern“. Schon da gibt es bei OnePlus eine Besonderheit. Denn der Bestellvorgang funktioniert etwas anders, als man es gewohnt ist.

Zuerst muss man auf eine Einladung seitens OnePlus warten. Dafür kann man sich auf der Homepage eintragen. Bekommt man ein solchen „Invite“ muss es schnell gehen. Man hat nur 24 Stunden Zeit diese Einladung wahrzunehmen. Nach dieser Zeit verfällt die Möglichkeit, das OnePlus X zu kaufen. Da das von uns getestete OnePlus X nach Verkaufsstart direkt aus China kam, mussten wir etwas länger warten. Mittlerweile werden die Geräte aber auch aus England verschickt.

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Als das OnePlus X dann endlich da war, ist sofort aufgefallen, wie gut das Ganze verpackt ist. Eine sehr robuste und mit einem X geprägte weiße Schachtel umgibt das Smartphone und das Zubehör. Nimmt man den Deckel ab, liegt oben auf direkt das OnePlus X. Eingespannt in einen knallroten Plastikrahmen. Darunter befinden sich ein 2A-Ladegerät, ein flaches USB-Kabel, eine Kurzanleitung, ein SIM-Tool und eine durchsichtige Plastikhülle. Schön, dass OnePlus eine Hülle beilegt. Über Kopfhörer hätten wir uns aber trotzdem gefreut.

Glas + Metall = WOW

Design und Verarbeitung

Nimmt man das OnePlus X das erste Mal in die Hand und hat im Hinterkopf, dass das Smartphone gerade einmal 269€ kostet, überkommt einem ein WOW-Effekt.

Das OnePlus X fühlt sich einfach richtig toll an. Auf der Vorder- und Rückseite Glas. Umschlossen von einem Metallrahmen. Fangen wir bei dem Rahmen an: Dieser ist nicht, wie beim iPhone 4, an den Seiten etwas angeschliffen, sondern besitzt sehr viele kleine Längskerben. Das sieht richtig hochwertig aus, fühlt sich aber noch besser an und gibt dem Smartphone mehr halt. Diesen hat man nämlich nicht, wenn man das Glas betrachtet. Ich habe noch nie ein so rutschiges Smartphone in der Hand gehalten. Das ist sehr unpraktisch, wenn man das OnePlus X auf dem Tisch liegen hat und es bei jeder Berührung auf dem Touchscreen verrutscht. Außerdem gibt es einem nicht das sicherste Gefühl, wenn man das Smartphone in der Hand hält und es einem langsam zwischen den Fingern durchrutscht.

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Dafür ist das OnePlus X aber exzellent verarbeitet. Es gibt keinerlei Spaltmaße oder an irgendeiner Stelle ein Knarzer. Leider wackelt der Alert Slider ein wenig.
Das Glas auf der Vorder- und Rückseite ist Schwarz und zu allen Kanten abgerundet. Das lässt das Handy noch dünner wirken, als es ohnehin schon ist. Auf der Rückseite finden wir Neben der Kamera und dem Blitz oben links nichts, außer des silbernen OnePlus Logos in der Mitte. Die Vorderseite ist durch das 5 Zoll Display geprägt. Oberhalb sitzt die Hörmuschel, die Kamera, diverse Sensoren und eine kleine Benachrichtigungs-LED in der oberen rechten Ecke. Unterhalb des Displays sind drei kapazitive Buttons verbaut. Diese scheinen durch das Glas durch, leuchten aber nicht. Man muss diese Knöpfe nicht benutzen, ich habe mich aber mittlerweile daran gewöhnt.

Auf der linken Seite finden wir im Metallrahmen den Alert Slider. Mit diesem kann man zwischen 3 verschiedenen Benachrichtigungsmodi umschalten. Dieser ist durch ein geriffeltes Muster sehr leicht zu ertasten und hat einen guten „Druckpunkt“. Auf der Oberseite ist der 3,5mm Kopfhöreranschuss und ein Mikrofon verbaut. Auf der rechten Seite finden wir oben den Simkarten-Einschub, darunter die Laustärkewippe und Powerbutton. Ins OnePlus X passen entweder 2 Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM und eine Micro-SD-Karte. Die Knöpfe fühlen sich gut an, lassen sich einfach drücken und sind durch eine andere Textur leicht zu ertasten. Auf der Unterseite hat das OnePlus X nur ein Moto Lautsprecher, einen Micro-USB Port und ein weiteres Mikrofon. Die Löcher für Lautsprecher und Mikrofon erinnern ein wenig an die des iPhone 5.

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Was mich auch gefreut hat, ist die Schutzfolie, die ab Werk schon auf der Vorderseite des OnePlus X installiert war. Das Smartphone ist 6,9 mm dünn und passt mit 140 x 69 mm auch noch ganz gut in die Hosentasche. Mit 138 Gramm fühlt es sich in der Hand genau richtig an.
Zum Vergleich: Das iPhone 6S misst 138,3 x 67,1 Millimeter, ist 7,1 Millimeter dünn und wiegt 143 Gramm. Und das mit einem 4,7 Zoll Display.

Wie schlägt sich der Prozessor aus dem letzten Jahr?

Technischer Test

Das OnePlus X ist mit nicht ganz aktueller Hardware ausgestattet. Trotzdem macht es im Alltag eine richtig gute Figur und kann auch für das eine oder andere Spiel benutzt werden.

Für die Leistung sorgt ein Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor. Dieser hat vier Kerne, alle getaktet mit 2,3 GHz. Der Prozessor wurde unter anderem in das Samsung Galaxy S5 verbaut. War also letztes Jahr „state-of-the-art“. Als Grafikeinheit dient eine Qualcomm Adreno 330. Zur CPU gesellen sich 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Dieses Gesamtpaket ist für den normalen Betrieb völlig ausreichend. Man kann kaum eine Verzögerung in der Software feststellen. Apps könnten aber etwas schneller starten. Beim Spielen fällt der nicht ganz so aktuelle Prozessor nur bei Grafikintensiven Spielen auf. Sonst ist auch hier kaum etwas zu merken.

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Beim Spielen wird das OnePlus X am „Rücken“ etwas warm. Das fällt aber nicht wirklich auf. Viel mehr fällt auf, dass man den einzigen Lautsprecher beim Spielen im Portrait-Modus gerne mal mit der Handinnenfläche verdeckt. Dann kommt kaum noch etwas an Geräusch raus. Was aber auch nicht so schlimm ist, denn der Lautsprecher kann weder richtig laut, noch richtig schön. Superschlecht klingt er zwar auch nicht, es gibt aber auf jeden Fall Smartphones, die weniger blechern klingen.

Der interne Speicher ist auf 16 Gigabyte begrenzt. Das ist etwas schade, da man bei den 64 GB des OnePlus 2 auf wenigstens 32 GB internen Speicher hoffen konnte. Dank des Micro-SD-Kartenslots ist aber auch das zu verkraften. Dieser erlaubt es dem Nutzer, den Speicher um 128 GB zu erweitern. Und mit dem Update auf Android 6.0 Marshmellow werden die SD-Karten noch weiter ins System integriert. Anfängliche Probleme mit dem Erkennen der SD-Karten wurden mittlerweile durch kleine Updates behoben.

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Der Akku ist 2.525 mAh groß. Bedenkt man, dass das OnePlus X mit einem etwas älteren Prozessor und sparsamen AMOLED-Display ausgestattet ist, kann man normale Laufzeiten erwarten. Und genau das ist auch der Fall. Bei normaler Nutzung kommt man gut über den Tag oder hat noch rund 30% Akkuladung wenn man nach Hause kommt. Eine normale Nutzung ist bei jedem aber anders. Bei mir ist es eine Mischung aus Kommunikation, Lesen und Musik hören. Auch das ein oder andere Spiel ist mal dazwischen drin.

Ist der Akku mal leer, muss das OnePlus X wieder aufgeladen werden. Das funktioniert über einen Micro-USB Stecker. Leider kein USB-C wie im OnePlus 2. Auch auf QuickCharge muss man beim OnePlus X verzichten. Der Akku ist aber trotzdem nach rund 2 Stunden wieder voll.
Das OnePlus X beherrscht auch in Deutschland LTE. Beim WLAN kommt leider nicht der 5 GHz ac Standard sondern nur 2,4 GHz b/g/n zur Verwendung. Außerdem ist Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS verbaut.

Software

Die Software war bei OnePlus Geräten schon immer etwas besonders. Der Hersteller war einer der Ersten, die mit der alternativen Android-Software „Cyanogenmod“ zusammenarbeiteten. Die Software ist dem Einen oder Anderen bestimmt schon mal aus CustomRom über den Weg gelaufen. Aber noch während das OnePlus One verkauft wurde gab es Schwierigkeiten zwischen OnePlus und Cyanogenmod sodass OnePlus sich für eine eigene Software entschiedenen haben. Die Android-Software von OnePlus hört auf den Namen „Oxygen-OS“ und ist bereits in der Version 2.1.3 und mit Android 5.1.1 verfügbar. Ein Update auf Android 6.0 soll nächstes Jahr erfolgen.

Oxygen OS ist eine Optisch wenig veränderte Android Software. Vergleichbar mit der UI von Motorola. Vom Look Stock-Android sehr ähnlich aber mit sinnvollen Verbesserungen. So ist SwiftKey als Tastatur bereits vorinstalliert. Auf sonstige Bloatware wird verzichtet. Die einzige App, die man auf anderen Google Smartphones nicht findet ist die hauseigene Radio-App. Die anderen Unterschiede stecken hauptsächlich im Einstellungsmenü. So ist es möglich das gesamte Android-Thema in einen Darkmode zu ändern. So wird der Akku weniger strapaziert und der Kontrast erhöht. Dazu lässt sich noch eine Systemweite Akzentfarbe festlegen. Dadurch kann man dem Smartphone eine kleine eigene Note einhauchen.

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Außerdem lassen sich die kapazitiven Tasten unter dem Bildschirm auch gegen Softwaretasten austauschen. Der Vorteil der kapazitiven Tasten ist, dass man diese nicht nur mit einem Tippen bedienen kann, sondern noch mehr Funktionen auf einen langen Druck und einen Doppeltipp legen kann. Bei mir habe ich zum Beispiel die Kamera auf ein Doppeltipp auf die Home-Taste gelegt. Wohingegen ein langer Druck zu Google Now führt. Bei der Multitaskng Taste führt mich ein langer Druck direkt zur zuletzt benutzten App. Zusätzlich kann man auch die Anordnung der Tasten ändern.

Ein weiteres nützliches Feature sind die Gesten, die man bei ausgeschaltetem Gerät auf das Display eingeben kann:

– Doppeltippen zum Aufwecken
– Ein Kreis malen öffnet die Kamera
– Ein V Malen und die Taschenlampe geht an
– Mit zwei Fingern nach unten Streiche pausiert die Musik
– Ein Pfeil nach vorne oder hinten spielt den nächsten oder den vorherigen Titel ab

Was mir auch gut gefällt ist die Ambient-Display-Funktion. Dadurch wird das Display kurz aktiviert, wenn man die Hand kurz über das Display hält. Es wird nur die Uhrzeit und das Datum angezeigt. Das ist sehr nützlich, wenn man das OnePlus X auf einem Tisch liegen hat und nachschauen möchte, ob man eine Benachrichtigung bekommen hat oder nur auf die Uhr schauen will. Gleiche Funktion gibt es auch, wenn man das Handy aus der Tasche holt und aufs Display schaut. Aktiviert wird das Display aber auch, wenn neue Benachrichtigungen reinkommen.

schwarz, schwärzer, AMOLED

Display

Ein Feature, das ich am OnePlus X am meisten schätze, ist das AMOLED-Display. Es misst 5 Zoll in der Diagonalen und hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.

Damit kommt das Smartphone auf eine Pixeldichte von 441 ppi. Das ist richtig gut scharf. Meines Erachtens braucht ein Smartphone keine WQHD Auflösung. So etwas zehrt nur an Prozessor und Akku. Das Display hat durch die OLED-Technologie den entscheidenden Vorteil, dass Pixel, die nicht gebraucht werden, auch nicht eingeschaltet werden. So kann das OnePlus X einen sehr hohen Kontrast erzeugen. Außerdem schont es den Akku, wenn viele Bereiche des Displays dunkel sind.

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Die Farbwiedergabe ist auch auf einem sehr hohen Niveau. Leider muss man bei der Blickwinkelstabilität bemängeln, dass ab einem bestimmten Winkel sehr viele Blautöne auftauchen. Dieser Winkel ist bei der normalen Benutzung aber nicht wirklich von Bedeutung. Die automatische Steuerung der Displayhelligkeit funktioniert gut. Geblendet wird man abends kaum. Es kann aber mal von Zeit zu Zeit passieren, dass das OnePlus X ein bisschen braucht, um das Display wieder so hell zu machen, dass man draußen etwas erkennen kann.

gute Fotos, aber nur bei ausreichend Licht

Kamera

Die Hauptkamera des OnePlus X besitzt eine Auflösung von 13 Megapixeln. In Verbindung mit einer f2.2 Blende kommen bei Tageslicht erstaunlich gute Fotos aus der Kamera.

Solange man sich die Fotos auf dem Handydisplay anschaut. Überspielt man die Fotos auf den PC fallen die wenigen Details und eine schwache Schärfe relativ schnell auf. Sobald das Licht weniger wird, werden diese Mängel noch deutlicher. Bei schlechten Lichtverhältnissen neigt die Kamera des OnePlus X dazu, eine sehr starke Rauschunterdrückung einzuschalten. Die sorgt für noch weniger Details und lässt die Bilder ausgewaschen wirken. Da kann auch der Blitz nicht viel helfen.

Die Frontkamera bietet eine erstaunlich hochauflösende 8 Megapixel Kamera. Mit einer Blende von f2.4 entstehen meist gute Selfies. Aber auch hier tritt das gleiche Problem in Kraft: wenig Licht – schlechte Fotos

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Was mir an der Kamera gefällt, ist die schnelle Auslösezeit. Zusammen mit der „Kreis“-Geste zum Aktivieren der Kamera im gesperrten Zustand schafft man es, innerhalb von einer Sekunde ein Foto mit dem OnePlus X zu schießen. Hält man den Auslöser gedrückt, macht das OnePlus X eine Serienbildaufnahme. Auch die Fokussierung geht sehr schnell vonstatten.

Die Kamera Applikation von OnePlus ist sehr einfach und gut strukturiert. Durch Wischen nach oben und unten kann man zwischen den Aufnahmemodi Panorama, Video, Foto, Zeitlupe und Zeitraffer umschalten. Immer eingeblendet sind Tasten zum Umschalten des Selbstauslösers, des Blitzes, der Kameradrehung und um HDR und Co. einzuschalten. Insgesamt gefällt die Kamera-App gut, birgt aber für Smartphone-Fotografen kaum manuelle Einstellungsmöglichkeiten.

Fotos der Smartphonekamera

Videos lassen sich in maximal Full-HD und 30 Bildern die Sekunde aufnehmen. Außerdem gibt es einen Zeitlupenmodus. Dabei nimmt die Kamera mit 120 Bildern in der Sekunde in 720p auf. Die Zeitrafferfunktion funktioniert auch in Full-HD. Die Videoqualität ist leider auch nur mittelmäßig.

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Besonderheiten

Der Alert Slider wurde mit beim OnePlus Two dieses Jahr von OnePlus eingeführt und ist sehr nützlich. Auch das OnePlus X besitzt dieser Schalter mit drei Stufen am linken Gehäuserand. Dadurch ist es möglich, zwischen den drei Lautstärkemodi von Android Umzuschalten. Das sind „Alle Benachrichtigungen“, „nur wichtige Unterbrechungen“ und „keine Unterbrechungen“. Das ist besonders dann praktisch, wenn man das Handy gerade nicht aus der Tasche holen kann, es aber trotzdem lautlos schalten muss. Sei es in einem Gespräch, einem Meeting oder einer Vorlesung. Mit einem kleinen Trick kann man diesen Schalter auch zu einem Lautlos/Vibration/Laut-Schalter umfunktionieren. Dazu kann man ganz einfach die App VibrateMode nutzen.

VibrateMode
VibrateMode
Entwickler: NQK dev
Preis: Kostenlos+

Das OnePlus X gibt es nicht nur mit Glas-Rückseite, sondern auch als eine Version aus Keramik. Diese wird in einem speziellen Produktionsverfahren hergestellt. Dies scheint so aufwendig zu sein, dass das Gerät am Ende 100€ mehr kosten soll. Außer, dass die Keramikversion 160 statt 138 Gramm wiegt, gibt es sonst keine weiteren Unterschiede.

Profitieren Sie von dem Fachwissen unserer Community und stellen Fragen zum X von OnePlus

Fragen und Antworten zum X von OnePlus

Wie gut schlägt sich das Mittelklasse-Modell von OnePlus?

Fazit

  • AMOLED-Display
  • Edles Gehäuse aus Glas und Metall
  • Micro-SD Kartenslot
  • tolles Design
  • gute Software
  • Alert Slider
  • wenig Lieferumfang
  • mittelmäßige Kamera
  • normaler Akku
  • blecherne Lautsprecher

7mobile Bewertung

Gut (84%)
Telefon und Akku: 83%
Internet: 81%
Multimedia: 83%
Handling: 90%
App-Store: 85%

Das OnePlus X ist ein richtig gutes Smartphone. Besonders für Leute, die Wert auf ein gutes Design und edle Materialien legen. Das Beste dabei ist, dass man auch noch den Geldbeutel schont. Denn das OnePlus X kostet in der normalen Variante 269€. Was uns zudem noch gut gefällt, ist das AMOLED-Display mit den unglaublichen Schwarzwerten und knalligen Farben. Auch die Software wirkt gut ausgearbeitet und bietet einen guten Mehrwert ohne überladen zu wirken. Gefreut haben wir uns außerdem noch über den Alert Slider, den Micro-SD Kartenslot und die Schutzfolie und Hülle.
Leider ist die Kamera nur mittelmäßig, der Akku nicht überdurchschnittlich und die Lautsprecher blechern. Außerdem werden keine Kopfhörer mitgeliefert.

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2 Kommentare

Dieses Thema enthält 2 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von   Caspar Hohrenk vor 1 Jahr, 9 Monate.

Ansicht von 2 Beiträgen - 1 bis 2 (von insgesamt 2)
  • Autor
    Beiträge
  • @bombastic112 Ich habe das zuerst mit Tasker gelöst. Mittlerweile gibt es aber eine sehr viel einfachere Methode. Im Artikel habe ich die kostenlose App verlinkt. Ich hoffe ich konnte dir helfen.

    Hallo Redaktionsteam ihr schreibt in eurem Test, dass mit einem kleinen Trick der Allert Schalter auch zu einem Lautlos/Vibration/Laut-Schalter umfunktioniert werden kann.
    Es wäre toll von euch wenn ihr diesen Trick verraten könnt, denn ich suche dringend nach dieser Lösung.
    Vielen herzlich Dank schon einmal im Voraus an Euch
    Euer bombastic112

    Gerne auch als persönliche Nachricht.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 9 Monate von   bombastic112.
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