Samsung Galaxy J: Neues Flaggschiff – auch für uns?

Google Android

Quelle: Naver

Quelle: Naver

Das Galaxy J vereint den Look und Power des Note 3 und die Größe des S4. Doch der hiesige Marktstart ist ungewiss.

Der japanische Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo rückt mal wieder ins Interesse der Gerüchteküche: Sammyhub fand gestern auf der südkoreanischen Seite Naver ein Leak-Bild des „Galaxy J“, welches der Anbieter exklusiv vertreiben soll. Das Smartphone erinnert äußerlich (wenn man die geleakten Bilder betrachtet) und von der Ausstattung her sehr an das im Vorfeld der IFA präsentierte Smartlet Samsung Galaxy Note 3.

So soll das J laut Naver ebenfalls mit einem Snapdragon S800-Quad-Core-Prozessor ausgestattet sein, der mit 2,3 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist satte 3, der interne Speicher 32 GB groß.

Wasserdicht und Android 4.3?

Das Display hat allerdings eine Größe von 5 Zoll und liegt damit in der Hinsicht auf einer Höhe mit dem Samsung Galaxy S4, welches im April dieses Jahres auf den Markt kam. Die Auflösung beträgt selbstverständlich 1.920 x 1.080 Pixel. Weitere Infos kommen von der chinesischen RBmen-Webseite: Dort ist die Rede von einem 2.600 mAh-Akku, Google Android Jelly Bean (vermutlich 4.2), während Nowhereelse.fr aus Frankreich von einer 13-Megapixel-Kamera, LTE und einer Wasser- und Staubdichtheit wissen will.

Das Samsung Galaxy J soll in den Farben Weiß, Blau und Pink erscheinen und ist wie eingangs erwähnt zunächst für den japanischen Markt als exklusives DoCoMo gedacht. Möglicherweise schafft es das Smartphone aber auch nach Übersee, wir halten euch auf dem Laufenden. Die offizielle Präsi könnte es jedenfalls am kommenden Donnerstag, den 10. Oktober geben.

Quelle: RBmen

Quelle: RBmen

Galaxy S4 Advanced mit ähnlichen Specs

Ich bin ja mal gespannt, ob es das J zu uns schafft; einerseits wäre die Design-Abwechslung und eine mögliche Wasser- und Staubdichtheit im Vergleich zum S4 sicherlich hier und da willkommen; andererseits ist das verbesserte Samsung Galaxy S4 Advanced mit LTE-A ja auch noch in Lauerstellung, welches sich zumindest bei den „inneren Werten“ einzig durch die 2 statt 3 GB Arbeitsspeicher vom Galaxy J unterscheidet. Und ganz ehrlich: Mich haut der Look des J jetzt nicht vom Hocker, und die Rückseite deutet doch wieder arg auf Plastik hin. Da könnten die Südkoreaner ruhig mal etwas kreativer werden, die Kunstleder-Rückseite des Note 3 war doch schon mal ein guter Anfang.

E-Mail an die Redaktion

Für Anmerkungen zu diesem Artikel oder Rückfragen schreib uns gerne eine E-Mail.

Empfohlene Artikel

Schreibe den ersten Kommentar zu diesem Thema

Produkte in unserem Shop

Array ( )